Samstag, 21. April 2018


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Das moderne Schlafzimmer ist mehr als ein Schlafraum

Bad Honnef, (lifePR) - Des Deutschen Schlafzimmer wird durchschnittlich 14 Jahre alt. Neue Matratzen sind in Deutschland durchschnittlich alle neun Jahre fällig. Damit ist die Anschaffung neuer Schlafzimmermöbel eine langfristige Investition und bleibt auf jeden Fall länger in Betrieb als das neue Auto. Der moderne Mensch schläft dabei heute mit durchschnittlich 6 bis 7 Stunden deutlich weniger, als frühere Generationen, die 8 bis 9 Stunden Erholung brauchten. "Für die Neuanschaffung eines Schlafzimmers sollten daher", so die Empfehlung von Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM), "unbedingt Qualität und zurückhaltendes Design im Vordergrund stehen.

"Eine Entscheidung zugunsten einer guten Matratzenqualität und einer schicken Möbeloptik ist heute Dank des vielfältigen Angebots in fast allen Preisklassen möglich", so Klaas. Gerade die deutsche Möbelindustrie biete auch im preiswerten Bereich modern-zeitloses Möbeldesign und infolge der vielen Rabattaktionen im Handel auch immer wieder Top-Matratzen zu Top-Preisen.

Für immer mehr Verbraucher geht eine gute Qualität mit gutem Design Hand in Hand. Gerade im Schlafzimmer verbringt man viel Zeit und das nicht nur zum Schlafen. Der Wachzustand ist daher im Rückzugsort Schlafzimmer heute keine Seltenheit mehr. Viele Menschen haben ein Fernsehgerät im Schlafzimmer und sehen gerne vom Bett aus einen spannenden Krimi. Viele lesen gerne bequem im Liegen, andere frühstücken sonntags auch mal im Bett. So mancher verbrachte die Tage und Nächte seiner letzten Grippe dort. Insgesamt gibt es also heute genügend Beschäftigung im Wachzustand, die das Wohlfühlen durch schöne Möbel auch im Schlafzimmer rechtfertigt.

Die zeitgenössische Schlafzimmereinrichtung besteht längst nicht mehr aus einer Serie von Möbeln wie zu Großmutters Zeiten. Die einzelnen Möbelstücke sind Module und nicht mehr Modelle einer Reihe. So ist beispielsweise häufig kein schwerer Kleiderschrank mehr passend zu Bett und Nachttisch zu finden. Viele Ersteinrichter bevorzugen sogar eine begehbare Schranklösung im Extraraum, groß und übersichtlich. Im normalen Schrankangebot finden sich immer mehr flexible Modelle. Für jeden Bedarf und jedes Zimmer individuell zugeschnitten bietet die Möbelindustrie Kleiderschränke mit mehr Flächen, mehr Kleiderstangen oder mehr Schubladen. Die Türen sind meist Schiebetüren, so dass sie in geöffnetem Zustand nicht mehr den Raum versperren. Bei vielen Modellen ist der Innenraum beim Öffnen beleuchtet, so dass auch ein lästiges Suchen nach der richtigen Farbe ein Ende hat.

Im Bettenbereich sind die meisten Doppelbetten heute mit bequemen Rückenteilen ausgestattet. Beim Einschlafen vermitteln die oft hohen Bettenrücken ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Auf der Beliebtheitsskala ganz oben rangiert derzeit das sogenannte Boxspringbett. Dieses Bett besteht aus zwei übereinander liegenden dicken Matratzen. Optisch entsteht so ein kompaktes und überaus einladendes Bett, das einen weichen und molligen Eindruck vermittelt. Ursprünglich stammt dieses Bett aus dem eher kalten skandinavischen Raum. Heute wird es gerne als Hotelbett eingesetzt und findet aktuell in privaten Haushalten immer mehr Zuspruch. Das Boxspringbett braucht gute Durchlüftung, was man bei seiner Anschaffung bedenken sollte.

Die Holzfavoriten im Schlafmöbelbereich sind in diesem Jahr ebenso vielfältig, wie die Farben der Lacke. Neben der leicht dominierenden Eiche finden wir Kirschbaum und Erle aber auch helles Ahornholz. Holz - ob nun massives oder furniertes Holz - hat sich als das natürliche Material gerade im Schlafmöbelbereich immer mehr durchgesetzt. Holz ist natürlich, gesund und in seiner farblichen und strukturellen Eigenart unterschiedlich. So bleibt das Holzmöbel allezeit ein facettenreiches Unikat, das nie langweilig wird.

Auch die Zeit im Schlafzimmer sollte zur persönlichen Wohlfühlzeit werden. Entspannen und Abschalten funktionieren dabei in aufgeräumten und nicht überfüllten Räumen besser, als im überladenen Ort mit zu vielen Reizen. Eigentlich ist eine gute Zimmereinrichtung wie eine gute Komposition: Ein Zuviel an Dingen ist wie ein Zuviel an Tönen. Das geht einem schnell auf die Nerven und wäre daher gerade im Schlafzimmer kontraproduktiv.

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