Frauenklinik des Universitätsklinikums Marburg: Qualität und Umfang der Geburtshilfe in Stadt und der Region ist dauerhaft gesichert

(lifePR) ( Gießen, )
„Die geplante Schließung der Geburtshilfe am Diakonie-Krankenhaus Wehrda zum 31. Dezember dieses Jahres bedauern wir sehr. Uns verbindet schon seit vielen Jahren eine gute Kooperation“, sagte heute die Kaufmännische Geschäftsführerin der Uniklinik Marburg, Dr. Sylvia Heinis, nachdem die Geschäftsführung des Deutschen Gemeinschaftsdiakonieverbandes eine entsprechende Mitteilung veröffentlichte „Alle schwangeren Frauen können auch in Zukunft ihre Kinder in Marburg zur Welt bringen. Die Frauenklinik des Universitätsklinikums steht jetzt und selbstverständlich auch in Zukunft allen Frauen und werdenden Eltern medizinisch und pflegerisch rund um die Uhr bei der Geburt ihres Kindes mit Rat und Tat zur Verfügung. Wir können und werden die hohe Qualität und den Umfang der Geburtshilfe in Stadt und Landkreis dauerhaft sicherstellen.“

“Wir setzen am UKGM voll auf regionale Versorgung der Bevölkerung und das auf universitätsmedizinischem Niveau. Das beginnt mit allen Fragen und Themen rund um die Geburt am Anfang des Lebens“, so Prof. Dr. Harald Renz, Ärztlicher Geschäftsführer am Marburger Standort des UKGM.

Dr. Köhler, Chefarzt der Geburtshilfe am Universitätsklinikum Marburg, versichert hierzu: „Wir werden uns mit den Kollegen in Wehrda, insbesondere mit den Ärzten und Hebammen  zusammensetzen, um allen werdenden Eltern in und um Marburg auch weiterhin eine gute und sichere Schwangerschaft und Geburt ermöglichen zu können. 

“Die berufliche Erfahrung und Kompetenz der Ärztinnen und Ärzte der Abteilung und der Hebammen werden wir hier in der Region weiterhin brauchen, auch hier werden wir gemeinsam mit dem Diakoniekrankenhaus in Wehrda Lösungen finden“, so Dr. Heinis, denn im Universitätsklinikum Marburg kommen seit Jahren kontinuierlich mehr Kinder zur Welt. Im Jahr 2018 gab es auf den Lahnbergen insgesamt 1.627 Geburten, im Jahr davor waren es 1.566.
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