Sonntag, 28. Mai 2017


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Forschungs-Workshop "Theorien des Populären" am 8. und 9. Januar an der Universität Paderborn

Veranstalter: AG Populärkultur und Medien der Gesellschaft für Medienwissenschaft

(lifePR) (Paderborn, ) Eröffnet wird der Forschungs-Workshop "Theorien des Populären" am Freitag, 8. Januar, 13.00 Uhr, im Jenny-Aloni-Gästehaus der Universität Paderborn. Der derzeit bekannteste deutschsprachige Poptheoretiker Prof. Diedrich Diederichsen von der Akademie der bildenden Künste Wien spricht über "Unpopuläre Popmusik". In Diederichsens Vortrag und den weiteren Referaten sowie der abendlichen Podiumsdiskussion werden das Populäre und Pop interdisziplinär und international begrifflich, methodisch und theoretisch in den Blick genommen und diskutiert. Teilnehmer sind Jun.-Prof. Dr. Christina Bartz, PD Dr. Thomas Hecken und Dr. Marcus S. Kleiner.

Die Veranstalter zum Inhalt des Workshops: Die Populärkultur hat sich lange Zeit über ihre ausdrückliche Distanz zum akademischen Diskurs konstituiert und dabei stets darauf beharrt, Selbstbeschreibungen und Selbstre?exionen im eigenen Register des Populären vorzunehmen. Erst in jüngerer Zeit mehren sich Versuche, das Phänomen des Populären ohne wertungsästhetische oder gegenkulturelle Vereinnahmungen als theoretischen Gegenstand ernst zu nehmen. Die Beiträge des Workshops sollen anhand konkreter Beispiele Vorschläge zu Theorie?guren machen, die weder der Versuchung erliegen, Theorie selbst zum Pop-Phänomen zu erklären, noch der Anmaßung, das Populäre theoretisch fassen zu können. Die Ergebnisse des von der Fakultät für Kulturwissenschaften und der Forschungskommission der Universität Paderborn geförderten Forschungs-Workshops werden im Anschluss publiziert und damit einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Gastgeber des Workshops ist Prof. Dr. Christoph Jacke vom Fach Musik (Studiengang "Populäre Musik und Medien") der Universität Paderborn. Veranstaltet und organisiert wird der Workshop von Prof. Jacke in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Nicolas Pethes (Universität Bochum), Dr. Martin Zierold (Universität Gießen) und Dr. Jens Ruchatz (Universität Erlangen-Nürnberg).

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