Impflücken auch im Unfallschutz schließen

Präventionsgesetz stärkt Impfschutz

(lifePR) ( Nürnberg, )
Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Dennoch gibt es immer noch Impflücken in allen Altersstufen. Das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention (Präventionsgesetz) sieht ab 2016 eine Reihe von gesetzlichen Maßnahmen zur Impfprävention vor. Beispielsweise soll künftig der Impfschutz bei allen Routine-Gesundheitsuntersuchungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie bei den Jugendarbeitsschutzuntersuchungen überprüft werden. Auch in den Versicherungsordnern schlummert noch so manche Impflücke, erklärt die uniVersa. In ihrem Exklusivtarif zur Unfallversicherung sind Impfschäden bei Infektionskrankheiten ausdrücklich mitversichert. Bei vielen Altverträgen, aber auch bei derzeit angebotenen Basisprodukten, sei dies nicht der Fall. Verbraucher sollten beim Abschluss neben einer ausreichenden Versicherungssumme auch auf die Regelungen in den Versicherungsbedingungen achten. Neben Impfschäden sei es wichtig, dass der Unfallbegriff möglichst weit gefasst ist und beispielsweise auch Zeckenbisse, Tollwut, Wundstarrkrampf, Blutvergiftungen oder allergische Reaktionen einschließt.
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