Fairer Fisch auf Fregate Island Private: Catch of the day has a story to tell

Dank eines QR-Codes auf dem Menü erhalten Gäste Informationen über den Fang des Tages und können sogar nachverfolgen, wann, wo und von wem ihr Fisch gefangen wurde

(lifePR) ( München / Fregate Island, )
Frisch, fair und nachhaltig: Fregate Island Private setzt durch die Partnerschaft mit der Non-Profit-Organisation Abalobi, die sich für Kleinfischerei stark macht, ein klares Zeichen gegen die Überfischung der Meere. Damit baut die Privatinsel nicht nur ihr Engagement im Naturschutz weiter aus, auch Gäste auf dem kleinen Seychellenparadies können direkt nachvollziehen, woher der Fisch auf dem Teller stammt – ein QR-Code auf dem Menü gibt Aufschluss über den Namen des Fischers, Fischart, Uhrzeit und Ort des Fangs. Weitere Informationen unter www.fregate.com und abalobi.info.

Abalobi und Fregate – from hook to cook

Unter dem Motto „from hook to cook” steht die Zusammenarbeit zwischen Abalobi und Fregate – und mit ihr eine für Reisende originelle und zugleich informative Neuheit: Auf dem Menü befindet sich unter dem Fang des Tages ein QR-Code, den Gäste mit ihrem Smartphone scannen und so erfahren können, um welchen Fisch es sich handelt, an welchem Ort, von wem und zu welcher Uhrzeit dieser gefangen wurde. Somit werden Urlauber nicht nur mit frisch gefangenem Fisch verwöhnt, sondern können diesen auch mit gutem Gewissen genießen. Umgekehrt können sich Kleinfischer, die Interesse an einer Zusammenarbeit mit Abalobi haben, per App registrieren und Teil des Netzwerks werden. Durch die ganz gezielte Unterstützung von Kleinfischern setzt Abalobi – und ab sofort auch Fregate Island Private – ein Zeichen gegen die Überfischung der Meere durch Großkonzerne. In Südafrika, wo Abalobi gegründet wurde, verzeichnet das Projekt bereits große Erfolge, da den Fischern durch die App geholfen wird, ihren Fang direkt zu verkaufen und so ihren Lebensunterhalt sicherstellt.

Jetzt haben auch Fischer auf den Seychellen die Möglichkeit dies zu nutzen und haben für ihre „Technology for good“, wie Abalobi den nachhaltigen Ansatz nennt, bereits ihren eigenen Namen gefunden: Lansiv – als Erinnerung an eine alte Tradition, bei der Fischer, sobald sie einen Fisch an Land gezogen haben, durch Muschelhorn blasen und mit den daraus entstehenden Tönen ihren Fang bekanntmachen. Fregate Island Private geht es in der Zusammenarbeit mit Abalobi nicht nur darum, den Fischfang für Gäste möglichst transparent zu gestalten, sondern vor allem darum, noch mehr mit nachhaltigen und fairen Produkten in der Küche zu arbeiten. Ziel ist es, ein noch intensiveres Umdenken hin zu Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung zu bewirken und ein Bewusstsein für das Naturparadies auf den Seychellen zu schaffen.

Und alle, die ihren eigenen Catch of the Day fangen wollen, können mit dem Fregate-Team während eines Bootsausfluges die Angelrute auswerfen und den Fang im Anschluss vom Koch zubereiten lassen – frischer geht es nicht!
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