Freitag, 26. Mai 2017


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UNIQA Krankenversicherung mit neuer Pflegevorsorge

(lifePR) (Wien, ) UNIQA, Österreichs führender Krankenversicherer, blickt in der Pflegeversicherung auf mehr als 20 Jahre Erfahrung zurück. Mit der Pflegevorsorge CarePLUS gibt es ab sofort ein noch moderneres und an die aktuellen Entwicklungen angepasstes Vorsorgekonzept.

UNIQA CarePLUS ist das Nachfolgeprodukt der derzeitigen Pflegekostenversicherung in der Krankenversicherung. Es handelt sich um eine klassische Pflegeversicherung, wobei die Pflegeleistung auf dem staatlichen Pflegegeld aufsetzt. Der Leistungsanspruch besteht ab Vorliegen des Nachweises des staatlichen Pflegegeldes. Das Produkt ist sowohl solo, wie auch in Kombination mit allen anderen UNIQA Krankenversicherungsprodukten abschließbar.

"Die Errungenschaften der modernen Medizin verhelfen uns zu einer ständig steigenden Lebenserwartung. Unter Wahrung maximal möglicher Lebensqualität kann bei immer mehr Diagnosen Leben erfolgreich verlängert werden, allerdings steigt parallel dazu der Pflegebedarf", so UNIQA Vorstand Dr. Peter Eichler und weiter: "Prognosen für das Jahr 2030 sprechen von rund 800.000 pflegebedürftigen ÖsterreicherInnen."

Das gesetzliche Pflegegeld reicht bereits jetzt in den meisten Fällen nicht aus, um alle Pflegekosten abzudecken. Die rechtzeitige private Vorsorge ist daher besonders wichtig.

UNIQA CarePLUS: zwei Varianten - Kompakt und Optimal - bieten Flexibilität

CarePLUS Kompakt bietet eine monatliche Pflegepauschale ab der staatlichen Pflegestufe 4 (500,- Euro) bis zur Pflegestufe 7 (2.000,- Euro). Zusätzlich erhalten Betroffene, bzw. deren Angehörige, PflegeAssistance in Form von telefonischer Auskunft zu Fragen im Zusammenhang mit Pflege, sowie Hilfe bei der Koordination und Organisation des Pflegealltags.

CarePLUS Optimal bietet neben der Pflegepauschale und PflegeAssistance wie bei CarePLUS Kompakt zusätzlich eine Pauschale von 20.000 Euro bei schweren Erkrankungen vor dem 60. Lebensjahr. Dazu gehören Herzinfarkt bzw. Bypassoperation am Herzen, Krebs, Schlaganfall, Nierenversagen, Querschnittlähmung, Organtransplantation, Erblindung, Multiple Sklerose. "Dabei erfolgt die Auszahlung der Pflegepauschale pro eingetretenem Ereignis. Das heißt, wenn etwa auf ein Nierenversagen eine Organtransplantation folgt, dann werden je 20.000 Euro ausbezahlt", erklärt Dr. Eichler.

Auch die professionelle Notfallbetreuung (6 Einheiten) durch psychologische Fachleute wird bei Vorliegen dieser schweren Erkrankungen vor dem 60. Lebensjahr organisiert und übernommen.

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