Dienstag, 23. Januar 2018


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Rapsschrot wird konkurrenzfähiger

Berlin, (lifePR) - Mit den schwächeren Preisen für Rapsschrot hat sich der Preisvorteil gegenüber GVO-freiem Sojaschrot im Mischfutter deutlich erhöht.

Die Großhandelspreise für Rapsschrot sind in den vergangenen Wochen kräftig gesunken. Um fast 13 % haben die Forderungen nachgegeben und bewegten sich zuletzt auf dem Niveau von 186 EUR/t ab Werk. Gründe für den Preisrückgang sind nach Angaben der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) das steigende Angebot aus der neuen Ernte sowie die nachlassenden Rohstoffkurse. Gleichzeitig haben sich die Forderungen für GVO-freies brasilianisches Sojaschrot mit 48 % Rohprotein im Vergleichszeitraum besser behauptet. Zwar haben die Preise ebenfalls nachgegeben, mit 442 EUR/t fot (Free on Truck) Brake mussten Käufer allerdings nur 3,5 % weniger bezahlen als Anfang Juni 2017. Damit ist Rapsschrot deutlich konkurrenzfähiger. Der Preisabstand von 1 % Rohprotein im Rapsschrot zu 1 % Rohprotein in GVO-freiem Sojaschrot hat jüngst sogar die Linie von 3,90 EUR/t erreicht, das war zuletzt Mitte Mai 2017 der Fall.

UFOP - Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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