Silvester: Viele Metropolen fast ausgebucht

(lifePR) ( Düsseldorf, )
Zum Jahreswechsel sind in vielen Städten weltweit nur noch wenige Hotelzimmer buchbar. Im belgischen Brügge sind noch sechs Prozent der Hotels verfügbar, in Wien acht Prozent und in Amsterdam elf Prozent. Beliebte Insel-Destinationen, wie Palma de Mallorca (59 Prozent) und Funchal auf Madeira (51 Prozent), haben noch große Kontingente. Dies geht aus einer Erhebung des Hotelpreisvergleichs www.trivago.de hervor.

In beliebten Silvester-Destinationen, wie New York (31 Prozent), Sydney (14 Prozent), London (21 Prozent) und Paris (23 Prozent) haben Reisende nur noch eine kleine Auswahl an freien Standard Doppelzimmern. In Berlin sind noch 19 Prozent der online buchbaren Zimmer frei, in Wien sind es acht Prozent und in Salzburg 13 Prozent. Reisende, die den Jahreswechsel in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam verbringen möchten, haben die Wahl aus elf Prozent der verfügbaren Hotels ein Zimmer zu buchen. In Venedig sind noch 14 Prozent der Hotels unbelegt, in Prag sind es zwanzig Prozent aller online buchbaren Hotels und in Barcelona 27 Prozent. Kurzentschlossene, die in einer dieser Metropolen ins neue Jahr feiern wollen, müssen am Silvesterwochenende auch stark erhöhte Hotelpreise in Kauf nehmen. In New York liegen die Übernachtungspreise um fünfzig Prozent über dem Dezember-Durchschnitt (Dezember: 275 Euro, Silvester: 412 Euro), in Sydney zahlen Reisende 152 Prozent mehr (Dezember: 163 Euro, Silvester: 411 Euro), in Barcelona 94 Prozent (Dezember: 103 Euro, Silvester: 200 Euro) und in Berlin kostet eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer in der Silvesternacht 159 Euro (Dezember: 87 Euro), was einen Aufschlag von 83 Prozent bedeutet.

Ferien-Regionen melden für Silvester mehr Hotel-Kontingente. In Palma de Mallorca und Alcudia sind noch 59 Prozent bzw. vierzig Prozent der Hotels buchbar. An der Playa Blanca auf Lanzarote meldet die Hotellerie noch dreißig Prozent verfügbare Zimmer. Das sizilianische Palermo verfügt kurz vor Silvester noch über 58 Prozent buchbare Zimmer und in Funchal auf Madeira sind es 51 Prozent. Auf Ibiza (sieben Prozent verfügbare Zimmer) und an der Playa del Inglés auf Gran Canaria (acht Prozent verfügbare Zimmer) wird es kurzfristig schwierig, eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer zu buchen. Für eine Übernachtung in diesen Destinationen müssen Silvester-Reisende tief in die Tasche greifen. Kostet eine Nacht in einem Standard Doppelzimmer an der Playa Blanca im Dezember durchschnittlich 101 Euro, werden am Silvesterwochenende mit 342 Euro satte 239 Prozent mehr verlangt. In Funchal werden 152 Prozent mehr berechnet (Dezember: 106 Euro, Silvester: 267 Euro) und an der Playa del Inglés sind es mit 230 Euro ein Aufschlag von 87 Prozent (Dezember: 123 Euro).

Eine Übersicht über die Verfügbarkeit der Hotels zu Silvester sowie der Preise in den Metropolen finden Sie hier:
http://imgll.trivago.com/contentimages/press/texts/silavai_de.pdf

Eine Übersicht über die Verfügbarkeit der Hotels zu Silvester sowie der Preise in den Urlaubsdestinationen finden Sie hier:
http://imgll.trivago.com/contentimages/press/texts/silavai_inseln.pdf

Die Erhebung beruht auf Hotels, die über den Hotelpreisvergleich www.trivago.de online buchbar sind.
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