Festungsgeschichte auf Wanderschaft - Vortrag und Sonderausstellung im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt

(lifePR) ( Karlsruhe, )
Die Geschichte des Festungsbaus am Oberrhein ist vielfältig und hat viel Spannendes zu bieten. Mehr als 30 deutsche und französische Befestigungsanlagen sind in diesem Jahr Teil eines Festungssommers, der dazu einlädt, ein beeindruckendes Stück mitteleuropäischer Kulturgeschichte kennenzulernen. Die dazugehörige Wanderausstellung „Festungsmonumente am Oberrhein“ macht in Kürze Halt im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt.

Die mobile Ausstellung stellt die Festungsgeschichte am Oberrhein und das grenzüberschreitende Projekt des Arbeitskreises „Vernetzung der deutsch-französischen Festungsanlagen und historischen Linien“ vor. Das reiche Festungserbe am Oberrhein aus den vergangenen 300 Jahren ist dabei auch Mahnmal für den Frieden. Vom 9. Oktober bis 7. November 2021 können Besucherinnen und Besucher die Ausstellung im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt besichtigen. Diese wurde vom Wehrgeschichtlichen Museum, der Europäischen Kulturroute FORTE CULTURA und der Touristik-Gemeinschaft Baden-Elsass-Pfalz konzipiert.

Ganz besonders schön: Zum Festungssommer gehören auch eine Festungskarte, die eine umfassende Übersicht über alle teilnehmenden Festungswerke bietet, und ein Pass, mit dem man sich auf Erkundungstour begeben und Stempel sammeln kann. Erhältlich ist der Stempelpass in der Touristinformation der Stadt Rastatt und im Wehrgeschichtlichen Museum.

Die Ausstellung wird im Rahmen eines Vortrages eröffnet. Die Historikerin und Leiterin des Tourismus, Kultur- und Besucherzentrums der Stadt Germersheim, Frau Frauke Vos-Firnkes und der Direktor des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt, Herr Dr. Alexander Jordan werden darin das Projekt und die Wanderausstellung vorstellen.

Der Vortrag trägt den Titel: „Festungsmonumente am Oberrhein – Erschließung eines Kulturraumes“ und findet statt am

Freitag, den 08. Oktober 2021 um 18:30 Uhr,
im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt, Herrenstr. 18.

In Anbetracht der grenzüberschreitenden Veranstaltung soll der Vortrag zweisprachig, in deutscher und französischer Sprache, präsentiert werden. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, die Sonderausstellung, das Reliefmodell der Bundesfestung Rastatt sowie ein Studienkabinett zum Thema Festungsbau zu besichtigen. Die dort präsentierten Festungsmodelle von Alexander von Zastrow (1801-1875) wurden im Rahmen des Netzwerkprojektes mit neuen Texten und didaktischem Bildmaterial aufbereitet und werden nun der Öffentlichkeit vorgestellt.

Aufgrund der aktuellen Beschränkungen durch die COVID19-Pandemie können leider nur 25 Personen an der Veranstaltung teilnehmen. Um Anmeldung (mit Angabe der Adresse) wird gebeten unter:
Tel.: 07222/34244 oder E-Mail: information@wgm-rastatt.de 

Die Ausstellung ist dann vom 9. Oktober bis 7. November 2021 im Rahmen der Öffnungszeiten des Museums zu besichtigen, also Donnerstag bis Sonntag, von 11.00 bis 17.00 Uhr. Bitte beachten Sie: Beim Besuch des Museums gelten die üblichen Auflagen der gültigen Corona-Verordnungen des Landes. Aktuell heißt dies: Die Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises (3G-Nachweis) ist ebenso notwendig wie die Kontaktnachverfolgung.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.