Willkommen im Sommer der Abenteuer - Familien entdecken das Urlaubsland Franken

(lifePR) ( Nürnberg, )
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- Sommertage im „kühlen Nass“
- Auf wildem Wasser und in geheimnisvollen Höhlen
- Familientouren auf Wander- und Radwegen
- Tierische Begegnungen
- Geschichte entdecken im Freilandmuseum und in den fränkischen Städten
- Entdecker-Pass für ein ganzes Familienjahr

Der Sommer steht bevor, und damit auch die langen Urlaubstage mit viel Zeit für die ganze Familie. Durchatmen und Entspannung finden, Neues entdecken und Spaß haben und gemeinsam an neuen Erlebnissen wachsen: Dazu lädt das Urlaubsland Franken mit seinen 15 Ferienlandschaften und seinen familienfreundlichen Gastgebern ein.

Einladung an Piraten und Minikapitäne

Vor allem wünscht man sich im Sommer Sonne, und dann zieht es Familien natürlich ans erfrischende Wasser. In Franken ist die Auswahl an Badeseen und Freizeitbädern der verschiedensten Art groß, doch eines der fränkischen Urlaubsgebiete sticht bei diesem Thema besonders heraus. Das Fränkische Seenland mit seinen sieben familienfreundlichen und großen Badeseen wie dem Altmühl- und dem Brombachsee bietet herrliche Sandstrände die meist recht flach ins Wasser führen und natürlich ideal für Sandburgenkreationen aller Art sind. Bester Beweis dafür ist der Sandskulpturenwettbewerb für Jung und Alt am 31. Juli 2011 in Pfofeld am Großen Brombachsee.

Ein Tipp ist auch die Ausflugsschifffahrt auf dem Brombachsee und dem Altmühlsee. Die MS Altmühlsee lädt Kinder zum Beispiel zu Gespensterfahrten ein, die MS Brombachsee zu Wicki-Erlebnistagen, zum Piratenschiff-Menü oder zum Minikapitänspatent ein. An Land sorgen außerdem die Seezentren und Erholungsanlagen dafür, dass es den Familien an nichts fehlt (www.fraenkisches-seenland.de).

Abenteuer auf sanfter Altmühl und Wilder Rodach

Für Familien, die Wasser und Aktivsein verbinden wollen, ist das Bootwandern auf den fränkischen Flüssen ideal. Ganz gemütlich und ohne große Vorbereitung - Boote und Ausrüstung gibt es vor Ort zu leihen - paddelt man etwa auf der Altmühl, Bayerns langsamsten Fluss, aber auch auf Main, Saale und Selbitz. Das "Kitzinger Land" stellt sogar für den Abschnitt "Wipfeld - Segnitz" auf dem Main eine Übersichtskarte mit allen relevanten Infos zu Ein- und Ausstiegstellen für Kanu- und Kajakfahrer, Übernachtungsmöglichkeiten, etc. zur Verfügung (www.kitzinger-land.de). Auf der Wilden Rodach braucht man nicht selbst paddeln, steigt man doch auf eines der Flöße um, mit denen die Flößer einst die Bäume aus dem Frankenwald transportierten: damals eine gefährliche Arbeit, heute ein großer Familienspaß, der aber doch Einblick in das harte Leben von früher gibt (www.frankenwald-tourismus.de).

Ist im Sommer Abkühlung gefragt, bringt diese in Franken nicht nur das Wasser. Egal wie heiß es draußen ist, in den Schauhöhlen Frankens herrschen immer konstante 9 Grad Celsius. Mit den Höhlenführern taucht man ein in die unterirdische Welt etwa von Teufelshöhle, Sophienhöhle, Maximiliansgrotte, Binghöhle und Schulerloch und entdeckt faszinierende Tropfsteingebilde und Höhlenbär-Skelette.

Auf familienfreundlichen Wegen

Wer sich gern vom Fahrtwind kühlen lässt, ist auf den familienfreundlichen Radwegen bestens unterwegs. Eben und fernab des Straßenverkehrs können Kinder auch bei mehrtägigen Touren beispielsweise auf dem Main-Radweg oder dem RegnitzRadweg gut mithalten - zumal es unterwegs viel zu sehen gibt und auch der Service stimmt. Manche Routen wie etwa der 17 Kilometer lange Radweg "Spielend radeln" in der Fränkischen Schweiz wurden ganz nach den Bedürfnissen von Familien konzipiert. Im Frankenwald, wo die Steigungen den Radlern durchaus in die Beine gehen können, unterstützt der komfortable "Bike-Lift" die Familien: Die Radl-Busse und Bahnen bringen Eltern, Kinder und Fahrräder in die Höhenlage des Mittelgebirges, von wo aus es sich gemütlich ins Tal rollen lässt.

Mit Esel und Lama zum Silbersee

Auch beim Wandern glänzt Franken mit familienfreundlichen Strecken beispielsweise mit seinen zertifizierten Wanderwegen. Gleich elf fränkische Wanderstrecken konnten in den vergangenen Jahren die Auszeichnung "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" erhalten, dazu kommt mit dem Hochrhöner noch ein zertifizierter Premiumweg des Deutschen Wanderinstituts. Hier gibt es zwar durchaus Berge zu erklimmen, doch die Steigungen sind auch für Kinder und Eltern ohne "Hochgebirgskondition" bestens machbar. So macht Wandern in Franken Spaß - und manchmal sogar "tierischen". Denn wer im Rhön Park Hotel in Hausen zu Gast ist, den begleiten zweimal die Woche beim Wandern die Hausesel Sancho und Pancho. Direkt vor der Hoteltür beginnen für Kinder ab fünf Jahren die zweistündigen Touren, bei denen die geduldigen Esel gerne das Gepäck tragen: zum romantischen Silbersee mit Picknick, über die Kuppen der Rhön und durch schattige Wälder (www.rhoenpark- hotel.de). Nicht nur Esel werden in Franken zum Wandergefährten: Auch mit Lamas geht es auf Tour, und das wahlweise bei Halbtages, Tages- oder Mehrtagestrekkingtouren zum Beispiel durch die Rhön, durch Frankenalb oder Frankenwald.

Tierische Begegnungen bei Vollmond

Nicht alle Tiere würden sich allerdings als Wanderbegleiter eignen: Löwen, Tiger und Eisbären zum Beispiel. Die besucht man lieber im Zoo, und einer der schönsten in Deutschland ist der Tiergarten Nürnberg mit seinen großen Gehegen zwischen jahrhundertealten Bäumen, zerklüfteten Felsen und idyllischen Auen. Besondere Augenblicke bieten die Spezialführungen im Tierpark. Bei ihnen verbringt man beispielsweise einen Nachmittag hinter den Kulissen des Delfinariums oder entdeckt den Tierpark in den Abendstunden, in denen er sich in einem ganz anderen Licht präsentiert als tagsüber (www.tiergarten.nuernberg.de).

Auf nächtliche Überraschungen darf man im Wildpark Schloss Tambach im Oberen Maintal-Coburger Land gespannt sein. Bei den Vollmondführungen geht es zu Wolf, Luchs und Wildkatzen, und danach wartet ein romantisches Lagerfeuer mit stärkendem Wildgulasch. Natürlich hat der Wildpark auch tagsüber viel zu bieten wie beispielsweise den Bayerischen Jagdfalkenhof, die Fledermausstation, Schaufütterungen und das Kinderfest am 26. Juni 2011 (www.wildpark-tambach.de). Wer Tiere liebt und während der bayerischen Sommerferien Zeit hat, darf für einen Vormittag in die Rolle eines Tierpflegers schlüpfen. Möglich ist das für Kinder von sechs bis 14 Jahren im Zoologischen Garten Hof - näher kann man den Zootieren kaum kommen. Ist die Zeit bis zum Sommer noch zu lang, dann verkürzt das Zoofest am 19. Juni 2011 die Wartezeit auf tierische Erlebnisse (www.zoo-hof.de).

Ganz exotisch wird es in Neuenmarkt im Fichtelgebirge. Im "idea DschungelParadies" steht man nämlich Aug in Aug mit einem Leguan, riesige exotische Schmetterlinge breiten ihre Flüge aus, Sittiche zwitschern und Riesentausendfüßler nehmen die Kinder mit zu einer Reise in den Regenwald. Und auch hier dürfen Kinder den Tieren ganz nahe sei: Bei den Dschungelsafaritagen (23. bis 25. August 2011) geht es ans Affen füttern und Echsen versorgen (www.dschungelparadies.de).

Eine Tür zur Geschichte

Neben seiner Natur und seinen tierischen Erlebnissen ist es die Kultur und Geschichte, die in Franken familiengerecht erlebbar wird. Gerade das Freilandmuseum Bad Windsheim im Steigerwald stößt dabei familiengerechte Türen in die Geschichte auf. Nicht nur, dass die Häuser aus den verschiedensten Jahrhunderten Kindern deutlich begreifbar macht, wie das ländliche Leben in der Vergangenheit ausgesehen hat: Beim Museums-Sommerfest am 23. und 24. Juli 2011 erleben die Kinder die sommerlichen Erntearbeiten, fahren auf der dampfbetriebenen Lokomobile und inspizieren mit dem Landvermesser Felder und Hügel - alle Darsteller sind dabei gekleidet wie um das Jahr 1800 (www.freilandmuseum.de).

In Frankens Norden ist es das Freilandmuseum Fladungen, das Familien Geschichte zum Anfassen bietet - etwa beim großen Museumsfest am 27. und 28. August 2011. Ganz neu in Fladungen ist das Museumspädagogische Zentrum im historischen Dreiseithof Leuterhausen. In diesem "Aktionshof für Jung und Alt" gehen Kinder und Erwachsene auf eine Erlebnisreise in die Welt um 1900. Anfassen und Mitmachen ist ausdrücklich erlaubt, etwa beim Töpfern oder Buchbinden (www.freilandmuseum-fladungen.de).

Kinder erobern Frankens Städte

Vom "Landleben" geht es für Familien auch in den fränkischen Städten mitten hinein in die Geschichte. Viele der Städte bieten für die Kinder eigene Führungen und Stadtspiele an - so geht es etwa in der UNESCO-Welterbe-Stadt Bamberg für Kinder ins Mittelalter oder auf eine eigene Stadtrallye (www.bamberg.info). Auf der Veste Coburg heißt es sogar "Kinder führen Kinder" (www.coburg-tourist.de). Nürnberg wartet neben zahlreichen Stadtführungen für Kinder auch mit speziellen Theater-, Kino- und Freizeitangeboten auf. Das weltberühmte Spielzeugmuseum Nürnberg lässt dabei nicht nur Kinderherzen höher schlagen (www.tourismus.nuernberg.de). Besonders prachtvoll und eindrucksvoll sind die historischen Feste in den fränkischen Städten, bei denen selbstverständlich auch an die Kinder gedacht ist. Bei den Rokoko-Festspielen in Ansbach (1. bis 3. Juli 2011) eignet sich für Kinder vor allem die "Fürstliche Gartenlust" am 3. Juli. Im markgräflichen Hofgarten erwarten die Kinder "Lustbarkeiten" wie Reiterei, Kindertheater, barocke Musik, Mitmach-Aktionen und Führungen (www.ansbach.de).

In Dinkelsbühl dreht sich die ganze historische "Kinderzeche" (15. bis 24. Juli 2011) ja bereits um den Mut der Türmerstochter Lore, die die Stadt einst vor der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg gerettet hat. Für Kinder ab vier Jahren gibt es aber extra noch die Sommerfestsspiele im Garten am Wehrgang sowie den Großen Kinderfestzug. Das Lagerleben rund um die Kinderzeche ist zudem ein Spaß für die ganze Familie, bei dem man unter anderem "richtigen" Landsknechten begegnet.

Einer von ihnen, nämlich "Mathis, der Landsknecht", begleitet die Kinder auch auf ihrer Entdeckungstour im Haus der Geschichte der Stadt Dinkelsbühl. Ausgerüstet mit Tasche, Hut und einem Zeitreisepass erkunden Kinder auf einem eigens für sie angelegten Pfad das Haus und die Geschichte der einstigen Reichsstadt Dinkelsbühl (www.dinkelsbuehl.de).

In der Welt der Märchen und Playmobil-Männchen

Ganz andere Geschichten werden im Spessart-Mainland erzählt: Schließlich ist der Spessart ein richtiger Märchenwald, in dem man tatsächlich den Spessarträubern und Schneewittchen begegnen kann. So lädt im Lohrer Schloss Schneewittchen zur Märchenstunde ein - schließlich soll sie Lohrerin gewesen sein, und der berühmte Spiegel aus dem Märchen hängt noch immer im Schloss (www.spessart-touristinfo.de). Zur Geschichte Frankens gehört auch seine Tradition als Spielzeugland. Seit Jahrhunderten wurde und wird hier Spielzeug von kreativen Köpfen entworfen und hergestellt, wie etwa eine Reise auf der Deutschen Spielzeugstraße beweist. Die Themenstraße führt unter anderem zu zarten Puppenpersönlichkeiten aus Coburg und Rödental, in die bayerische Puppenstadt Neustadt bei Coburg, ins Spielzeugmuseum nach Nürnberg - und nach Zirndorf. Dieses ist nämlich der Geburtsort eines weltberühmten Kinderzimmer-Klassikers: den Playmobil-Männchen. Ihnen ist in Zirndorf mit dem Playmobil FunPark auch ein eigener Freizeitpark gewidmet, in dem die Spielzeugwelten lebensgroß Wirklichkeit werden: etwa in der Dschungelruine, auf der Ritterburg oder auf dem Piratenschiff (www.playmobil-funpark.de).

Wie lebendig Kultur und Jugendkultur sein kann, beweisen in Eichstätt die Oberbayerischen Kulturtage und Jugendkulturtage (23. bis 30. Juli 2011). Viele Eichstätter Kinder und Jugendliche engagieren sich bereits seit Monaten, um an diesen Tagen zusammen mit professionellen Künstlern und Musikern ihre Vielfalt zu zeigen. Beste Gelegenheit dazu haben sie etwa am 23. Juli beim großem Familientag auf dem prachtvollen Residenzplatz: mit Kreativ-Workshops für Kinder, Circusvarieté, einem Stadterkundungsspiel und einem Sinnesgarten an der Altmühl. Am 30. Juli zeigt sich Eichstätt dann von seiner verspielten Seite. Unter dem Motto "Eichstätt spielt" verwandelt sich die gesamte Innenstadt in eine riesige Meile für "Spiele ohne Grenzen" (www.eichstaett.info).

Unterwegs mit EntdeckerPass, Bus und Bahn

Der ideale Begleiter für Familien, die auf großer Entdeckungstour in Franken sind, hat lediglich die Größe einer Scheckkarte. "EntdeckerPass" ist sein Name, und er ist die offizielle Freizeitkarte der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Für nur 42 Euro (Erwachsene) bzw. 21 Euro (Jugendkarte, Kinder bis fünf Jahre frei) kann man mit dem EntdeckerPass große und kleine Freizeiteinrichtungen in der Region ein Kalenderjahr lang jeweils einmal kostenfrei oder deutlich ermäßigt nutzen - darunter auch den Tierpark Nürnberg oder das Freilandmuseum in Bad Windsheim (www.entdeckerpass.com).

Auch der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) ist EntdeckerPass-Partner: Jeder Inhaber fährt einmal im Jahr einen Tag umsonst mit. Auch sonst sind Familien mit dem VGN bestens unterwegs. Dafür sorgen die günstigen Gruppentickets TagesTicket Plus und die MobiCard, aber auch die Vergünstigungen bei Vorlage dieser Tickets und die speziell auf Familien zugeschnittenen Freizeittipps des VGN. Ganz neu in dieser beliebten Prospektreihe, die auch kostenlos auf der Website des VGN zum Download bereitsteht, sind die Tipps

"Kinder wandern mit dem VGN", bei denen selbst Touren mit dem Kinderwagen kein Problem sind (www.vgn.de). Auch die Bahn garantiert Familienspaß: durch das günstige BAYERN TICKET und das Schönes-Wochenende-Ticket. Bei deren Vorlage sind zum Beispiel der Eintritt in die Altmühltherme Treuchtlingen, in den Kletterwald Heigenbrücken oder ins DB Museum in Nürnberg vergünstigt (www.bahn.de/bayern).

Einen guten Einblick in die große Vielfalt der Möglichkeiten, die Franken für Familien bietet, gibt die aktuelle Themenzeitung "Freu' dich auf Dein Familienparadies Franken", die kostenlos über den Tourismusverband Franken bezogen oder auch praktisch auf der Website des Tourismusverbands durchgeblättert werden kann.
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