„Die Europäische Wasserstoffstrategie zeigt uns den Weg zu einem dekarbonisierten Europa auf. Die Ziele sind ambitioniert, die Maßnahmen hinreichend konkret. Bemerkenswert ist, dass die dezentrale Produktion von Wasserstoff sowie die Nutzung der für die Thüga-Gruppe elementar wichtigen Verteilnetze thematisiert sind.
Die zögerliche Haltung der Kommission in punkto Beimischung von Wasserstoff in die Verteilnetze sehen wir kritisch. Deutschland wird die anspruchsvollen CO2-Minderungsziele mit Strom und dem Ausbau der Elektromobilität allein nicht schaffen. Dazu braucht es den Einsatz von erneuerbarem und dekarbonisiertem Gas. Deshalb können wir nicht wie vorgesehen bis 2025 mit der Klärung
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