Exzellente Forschung macht attraktiv

CHE-Ranking: Ingenieurwissenschaften behaupten Spitzenstellung

(lifePR) ( Darmstadt, )
Studierende und Professoren bescheinigen der TU Darmstadt Forschungsstärke: Beim neuen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) liegt die TU Darmstadt in den Kategorien "Forschungsreputation" und "Forschungsgelder" in nahezu allen untersuchten Fächern in der Spitzengruppe.

Die Ergebnisse des neuen CHE-Hochschulrankings stellen der Forschung an der TU Darmstadt ein gutes Zeugnis aus: Sowohl die Maschinenbauer als auch die Elektro- und Informationstechniker konnten ihre Platzierung in der Spitzengruppe erfolgreich behaupten. Im Vergleich zur letzten Erhebung rücken außerdem die Bauingenieure und die Architekten in der Kategorie "Forschungsreputation" in die Spitzengruppe aller untersuchten Universitäten und Fachhochschulen auf. "Die Ergebnisse des Rankings zeigen einmal mehr, dass unsere strengen Qualitätsmaßstäbe, die wir ständig überprüfen, dauerhaft Forschung auf höchstem Niveau garantieren. Da unsere Studierenden und Wissenschaftler gemeinsam lernen und forschen, profitiert davon auch die Lehre", so TU-Präsident Professor Hans Jürgen Prömel.

Die Forschungsreputation der TU steigert auch die Anziehungskraft für Forschungsgelder: So hat die TU Darmstadt 2009 ihre Drittmittel im Vergleich zum Vorjahr um über 25 Prozent auf 119 Millionen Euro steigern können. Im CHE-Ranking erreichten in dieser Kategorie die Fachbereiche Maschinenbau, Bauingenieurwesen und Erziehungswissenschaft einen Platz in der Spitzengruppe.

Insgesamt verbessert zeigen sich die Fachbereiche Psychologie und Architektur im CHE-Ranking. Im Vergleich zur letzten Erhebung aus dem Jahr 2007 verbesserten sich beide Fachbereiche in drei von fünf Kategorien.

Im CHE-Hochschulranking wird jedes Jahr ein Drittel der Fächer neu bewertet, in diesem Jahr die Ingenieur- und Geisteswissenschaften, Psychologie sowie Erziehungswissenschaft. Das CHE untersucht für das Ranking knapp 3.000 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in den Niederlanden. Insgesamt wurden 200.000 Studierende und 150.000 Professoren befragt. Sie bewerteten die einzelnen Fächer anhand verschiedener Kategorien, unter anderem "Studiensituation insgesamt", "Forschungsreputation", "Forschungsgeld", "wissenschaftliche Veröffentlichungen", "Betreuung" und "Labor- bzw. Bibliotheksausstattung". Die neuen Ergebnisse erscheinen am 4. Mai im neuen ZEIT-Studienführer 2010/11.
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