Der Geschäftswelt den eigenen Stempel aufdrücken

5 Gestaltungstipps

(lifePR) ( München, )
Auch in der heutigen digitalen Welt ist er nicht aus dem Geschäftsleben wegzudenken: Der Stempel. Egal ob auf Geschäftsbriefen, als Eingangsstempel oder zum Sortieren von Dokumenten – Stempel begleiten uns alltäglich. Jeder Firmenstempel ist einzigartig und somit ein wichtiges Marketingtool, dient er doch der Wiedererkennung. Zudem ermöglicht er es Kunden auf den ersten Blick festzustellen, dass ein Dokument auch wirklich von Ihrer Firma stammt. Doch wie gestaltet man einen Stempel? Welchen Inhalt muss er haben und welches Modell eignet sich für meine Firma? Zu all diesen Fragen gibt die Online-Druckerei CEWE-PRINT.de Antworten:

1) Der Inhalt: Relevantes knapp zusammengefasst

Stempel haben nur eine begrenzte Druckfläche. Deswegen müssen Sie sich bei den Angaben auf das Wichtigste beschränken. Bei einem Firmenstempel gehört neben dem Namen, der Rechtsform des Unternehmens, der Adresse und der Telefonnummer noch die E-Mail-Adresse dazu. Auch Telefaxnummern sind noch auf vielen Stempeln zu finden. Wichtig bei der Auswahl der Kontaktmöglichkeiten ist, dass Sie diese auch aktiv nutzen und schnell auf Anfragen reagieren können. Gesetzliche Vorgaben, die auf einen Stempel gehören gibt es übrigens nicht – er kann ganz individuell gestaltet werden.

2) Das Stempeldesign: Einen Wiedererkennungswert schaffen

Der Stempel ist Ihr Aushängeschild! Achten Sie deswegen darauf, dass er Ihrem Corporate Design entspricht und einen hohen Wiedererkennungswert schafft. Das bedeutet, dass die Schriftart, das Layout und auch andere Aspekte dem typischen Stil der Firma nahekommen sollten. Dazu macht es Sinn, sich vorab Gedanken über die Größe des Stempels zu machen, damit sichergestellt wird, dass alle relevanten Informationen sowie eventuell noch ein Logo Platz finden und gut lesbar. , Wird der Stempel nur mit Text gestaltet, lohnt es sich, die Optik aufzulockern. Das erreichen Sie beispielsweise indem Sie die erste und die dritte Zeile fetten oder jeweils eine größere Schriftart verwenden. Ohne Hervorhebung wirkt der Text schnell langweilig.

3) Das Logo: Auf Abbildbarkeit achten

Das Logo lockert den Text des Stempels auf und verdeutlicht noch einmal die CI des Unternehmens. Daher wird es gerne in den Stempel integriert. In der Regel wird es links neben dem Textfeld oder mittig zentriert über dem Textfeld platziert. Bezüglich der Bildauswahl müssen Sie jedoch eines beachten: Abbildungen und Schriften mit Schattierungen, Farbverläufe, Rasterflächen oder dergleichen lassen sich nicht sauber stempeln und eignen sich daher nicht. Ein Tipp hierzu: Wenn Sie nicht sicher sind, ob sich ein Logo eignet, lassen Sie sich das Bild als reine Schwarz-Weiß-Grafik anzeigen. So bekommen Sie einen Eindruck, wie es später als Stempelabdruck aussieht.

4) Schriftgröße- und Art: Die Lesbarkeit im Hinterkopf behalten

Eigentlich ist es logisch, wird aber trotzdem gerne falsch gemacht: Achten Sie darauf, keine zu kleinen Schriftarten für Ihren Stempel zu wählen. Tendenziell gilt, dass Schriftarten unter 8 Punkt zu klein und schwer lesbar sind. Zudem lohnt es sich eine filigrane Schriftart zu verwenden – sie stempelt sauberer als fette. Das liegt daran, dass größere Flächen des Stempels sich nicht gleichmäßig einfärben und der Gummi beim Aufdrücken walkt, wodurch die Farbe ungleichmäßig aufgedruckt wird. Das ist bei großen Flächen sofort sichtbar, während es bei dünnen Linien kaum auffällt.

5) Die Modellwahl: Den Verwendungszweck beachten

Welches Stempelmodell Sie wählen, hängt natürlich vom späteren Verwendungszweck ab. Holzstempel beispielsweise zeichnen sich durch eine geringe Abnutzung aus, weshalb sie sich besonders für große Mengen an Schriftstücken eignen. Zudem sind sie dank der ergonomisch geformten Griffe sehr handlich. Die Stempelgravur wird in der Regel mit moderner Lasertechnik erstellt und liefert auf jedem Papier ein scharfes und detailgenaues Druckbild. Holzstempel sind meist mit runden oder viereckigen Stempelformen erhältlich, je nach Gestaltungswunsch. Sie benötigen jedoch zusätzliche Stempelkissen. Bei einer hohen Frequenz kann es daher zu unterschiedlich starken Stempeldrucken kommen, wenn der Benutzer beispielsweise die Stempelfarbe nicht ordentlich aufnimmt.  Selbstfärbestempel hingegen besitzen ein integriertes Stempelkissen, dass nur bei Verwendung des Stempels geöffnet wird und somit vor dem Austrocknen gut geschützt ist. Dadurch ist der Stempel jederzeit einsatzbereit. Die Stempel sind äußerst robust und beständig und das Druckbild bleibt auch bei einer hohen Stempelfrequenz sauber und gleichmäßig.
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