Elektrofahrräder, Pedelecs und Elektroautos tanken auf dem swb-Betriebsgelände Ökostrom

(lifePR) ( Bremen, )
Ab sofort können Besitzer eines Elektrofahrrades, Pedelecs oder Elektroautos die Akkus ihres Fahrzeugs auf dem swb-Betriebsgelände in der Rickmersstraße mit Ökostrom aufladen. Kurz hinter dem Pförtnerhaus hat swb eine Ladesäule speziell für Elektrofahrräder und Pedelecs aufgestellt, eine weitere steht für Elektroautos bereit. An beiden Säulen können jeweils zwei Fahrzeuge gleichzeitig, den vom Tüv Nord zertifizierten und CO2-freien, Ökostrom tanken - und das völlig kostenlos. Damit hat swb nicht nur die vierte Stromtankstelle in Bremerhaven installiert, sondern auch die erste Möglichkeit geschaffen, Elektrofahrräder und Pedelecs an einer Ladesäule aufzutanken.

Dafür ist nicht mal, wie für das Betanken von Elektroautos, eine swb-Stromtankkarte notwendig. Lediglich die Öffnungszeiten, Montag bis Freitag von 06.00 bis 20.00 Uhr, müssen die "Ökostromtanker" beachten.

Axel Siemsen, Geschäftsführer swb Bremerhaven GmbH berichtet: "Gemeinsam mit dem Anteilseigner EWE engagiert sich swb in der Metropolregion Bremen/Oldenburg für den Aufbau einer Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das Ziel bis zu 50 Stromzapfsäulen im Land Bremen zu errichten rückt dabei in greifbare Nähe, denn rund 20 Ladesäulen sind bereits in Bremerhaven, Bremen und dem Bremer Umland installiert. Auch Mitarbeiter von swb fahren bereits Elektrofahrzeuge im konzerneigenen Fahrzeugpool, um Erfahrungen mit der neuen Technologie zu sammeln. Erst kürzlich nahm auch swb-Vorstand Dr. Torsten Köhne sein neues Dienstfahrzeug, einen Opel Ampera, entgegen und ist seit dem CO2-frei auf den Straßen zwischen Bremerhaven, Bremen und Oldenburg unterwegs. Mit der Inbetriebnahme der Stromladesäulen für E-Autos und für E-Fahrräder unterstützt swb die Entwicklung der Stadt Bremerhaven zur Klimastadt. Denn auch in Bremerhaven gibt es Planungen, das Thema 'Mobilität mit dem Fahrrad', besonders für Berufspendler und Fahrradtouristen, weiter zu entwickeln."

Anke Krein, Dezernentin für Umwelt: "Strom wird in nicht allzu ferner Zukunft eine der Hauptenergiequellen unserer Fahrzeuge sein. Dies ist die zwingende Schlussfolgerung aus nüchternen Überlegungen, und nicht eine romantische Vision, wie uns einige heute noch Glauben lassen wollen. Mehr elektrifizierte Mobilität ist eine längst fällige Reaktion auf das Menetekel Peak-Oil, das uns die Erschöpfbarkeit fossiler Energiereserven deutlich vor Augen führt. Wie diese elektrifizierte Mobilität in Zukunft genau aussehen wird, kann ich heute noch nicht sicher abschätzen. Dies hängt von technologischen Fortschritten, aber auch von weiteren Änderungen im Mobilitätsdenken ab. Gerade Letzteres zeigt sich, meiner Auffassung nach heute bereits erkennbar, in der Verschiebung von einem besitzorientierten hin zu einem nutzorientierten Mobilitätsanspruch. Dass große Konzerne, wie bspw. Die Bahn, BMW und andere Fahrzeugbauer, auch in Carsharing und Stadtrad-Systeme investieren, ist als ein deutliches Signal dieser Verschiebung im Mobilitätsdenken interpretierbar. Ich bin daher sehr damit einverstanden, und unterstütze es aus voller Überzeugung, wenn Bremerhavener Unternehmen die Elektromobilität in unserer Stadt tätig etablieren wollen und beispielsetzend voranschreiten."

Um möglichst viele Bewohner der Seestadt dazu zu bewegen, auf ein elektrisch betriebenes Fahrzeug umzusatteln, unterstützt swb den Kauf eines Elektrozweirades mit bis zu 125 Euro sowie den Kauf eines Elektroautos mit bis zu 1.000 Euro.
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