Freitag, 23. Februar 2018


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Studiosus-Gespräch auf dem ITB Berlin Kongress: Renommierte Vertreter aus Politik und Touristikwirtschaft diskutieren über Menschenrechte im Tourismus

München, (lifePR) - Menschenrechte sind als universelle Werte anerkannt, gleichwohl werden sie auch in manchen Bereichen des Tourismus verletzt. Um so wichtiger erscheint die Frage, durch welche Maßnahmen Politik und Tourismuswirtschaft die Durchsetzung der Menschenrechte fördern können. Wem dabei welche Aufgabe zufällt und wo die Förderung von Menschenrechten an Grenzen stößt, das diskutieren Anfang März beim Studiosus-Gespräch auf dem ITB Berlin Kongress:

- Klaus Brähmig, MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Tourismus des Deutschen Bundestages
- Jürgen Büchy, Präsident des Deutschen ReiseVerbandes
- Heinz Fuchs, Referent für Unternehmensverantwortung beim Evangelischen Entwicklungsdienst und Leiter der Arbeitsstelle Tourism Watch
- Peter-Mario Kubsch, Geschäftsführer Studiosus Reisen
- Markus Löning, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe
- Moderation: Andreas Stopp, Deutschlandfunk

Das Podiumsgespräch "Menschenrechte im Tourismus: Was wird gefordert, was ist machbar?" findet im Rahmen des CSR-Tages am 8. März 2012 von 12.15 bis 13.15 Uhr in der Halle 7.1a, Saal New York 3 statt. Aktuellste Informationen zur Veranstaltung sind im Internet unter www.itb-kongress.de abrufbar.

Bereits zum 27. Mal lädt Studiosus zum Studiosus-Gespräch auf der ITB ein. Dabei greift Europas führender Veranstalter von Studienreisen immer wieder aktuelle Themen auf. So wurde im vergangenen Jahr beispielsweise auf der weltgrößten Touristikmesse über "Die arabische Welt im Umbruch: Wohin geht die Reise?" diskutiert. In den Jahren zuvor standen die Flexibilisierung der Studienreise durch "Extratouren" und "20 Jahre Mauerfall" auf der Agenda.

Studiosus Reisen München GmbH

Mit rund 229 Millionen Euro Umsatz und insgesamt 98.100 Teilnehmern im Jahr 2011 ist Studiosus der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Reisen in mehr als 100 Länder weltweit sind aktuell im Angebot. Neben einer intensiven Begegnung mit Land und Leuten zeichnen die Programme die hohe Qualität der Reiseleitung und eine flexible Reisegestaltung durch vorbereitete Alternativen zum geführten Gruppenprogramm ("Extratouren") aus. Am Firmensitz in München sind 310 Mitarbeiter beschäftigt, davon 24 Auszubildende. Zudem arbeitet Studiosus mit über 600 Reiseleitern weltweit zusammen. Gegründet wurde das Münchner Familienunternehmen 1954. Internet: www.studiosus.com

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