Donnerstag, 23. Februar 2017


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Ein Blick hinter die Kulissen des Studentenwerks

(lifePR) (Siegen, ) Die drei studentischen Verwaltungsratsmitglieder des Studentenwerkes Siegen, Herr Narcisse Njoya Ngatat (Vorsitzender), Frau Sabrina Kögler und Herr Julian Hopmann wollten einmal wissen, was hinter den Kulissen des Studentenwerkes Siegen so alltäglich vonstatten geht. Aus ihrer Arbeit als studentische Verwaltungsratsmitglieder sind sie zwar über alle Projekte informiert, kennen diese aber häufig nur aus Plänen, Präsentationen und entsprechenden Zahlen sowie Finanzdarstellungen. Umso wichtiger war es für die drei Studierenden dieser Hochschule, sich einmal ein Bild über die einzelnen Betriebe zu verschaffen.

Gesagt, getan. Am 16.02.2010 traf man sich mit Burkhard Lutz, Abteilungsleiter "Personal, Wohnheime, Bau und Technik" sowie Detlef Rujanski, Geschäftsführer, um sich die einzelnen Bereiche (Verpflegungsbetriebe, Kinderbetreuungseinrichtungen, Wohnheime (die BAföG-Abteilung war bekannt) einmal anzuschauen. Die Rundreise begann mit einer Besichtigung der großen Mensaküche. Fast eine halbe Million Essen werden hier jährlich produziert und die drei Studierenden zeigten sich beeindruckt von den großen Friteusen, die in einer Woche bis zu 1,5 Tonnen Pommes Frites fertigen. Auch eine ganz besondere Dimension nahm die Spülmaschine in der Mensa ein, die als Vollautomat ihre Arbeit macht.

Anschließend führte der Weg zu dem hochschulnahen Kinderzentrum, bestehend aus der Kindertagesstätte sowie der flexiblen Kinderbetreuungseinrichtung (Flexi).

Besonders beeindruckt war man hier von der großen Anzahl der unter dreijährigen Kinder. Dies entspricht natürlich der Zielgruppe der Studierenden.

Anschließend wurden die einzelnen Wohnheime besichtigt, denn insgesamt verfügt das Studentenwerk in Siegen immerhin über mehr als 800 Wohnheimplätze. Die durchweg gepflegten und speziell auf die Bedürfnisse der Studierenden ausgerichteten Wohnanlagen sind voll vermietet.

Ein besonderer Beobachtungsschwerpunkt waren die geplanten und teilweise bereits umgesetzten Maßnahmen aus dem Konjunkturpaket II, wie z. B. die moderne Heizungsanlage in der Wohnanlage "Glückauf-Straße" mit angegliedertem Blockheizkraftwerk. Insgesamt investiert das Studentenwerk alleine aus dem Konjunkturpaket II in seine Gebäudetechnik 4,235 Mio. Euro, so dass am Ende des Jahres alle Wohnheime des Studentenwerks energetisch saniert und damit optimiert sind. Damit soll das Ziel erreicht werden, dass die Mietnebenkosten für die Studierenden nicht weiter ansteigen.

Diese Rundreise mit den entsprechenden Eindrücken war auch für die Studierenden von besonderer Wichtigkeit, da sie die Verwaltungsratsarbeit jetzt auch noch mit anderen Augen, und damit noch besser an der Praxis orientiert, leisten können.

Der Abteilungsleiter sowie der Geschäftsführer dankten den Studierenden für ihr Interesse und Engagement und freuen sich auf die Fortsetzung der konstruktiv kritischen Zusammenarbeit.

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