Stiftung Jugend forscht e. V. erhält Dieselmedaille 2013

Deutsches Institut für Erfindungswesen e. V. würdigt erfolgreiche Innovationsförderung von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

(lifePR) ( Hamburg, )
Die Stiftung Jugend forscht e. V. ist Gewinnerin der Dieselmedaille 2013 in der Kategorie "Beste Innovationsförderung". Der Nachwuchswettbewerb wurde am vergangenen Freitag im Deutschen Museum in München mit dem ältesten Innovationspreis Deutschlands geehrt. Dr. Heiner Pollert, Erster Vorsitzender des Deutschen Instituts für Erfindungswesen e. V., überreichte Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V., die renommierte Auszeichnung in Anwesenheit von 200 geladenen Gästen aus Wirt-schaft, Politik und Medien.

In seiner Laudatio würdigte Dr. Georg Pachta-Reyhofen, Sprecher des Vorstands der MAN SE, die erfolgreiche Innovationsförderung von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb: "Um die Innovationskultur in Deutsch-land zu erhalten, ist es wichtig, die Neugier und Experimentierlust junger Menschen früh zu fördern. Jugend forscht leistet seit fast 50 Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Identifizierung und Ausschöpfung der hierzulande vorhandenen Begabungspotenziale." Der Wettbewerb sei so erfolgreich, weil er motiviere und auf Eigeninitiative abziele, so Dr. Georg Pachta-Reyhofen. Jugend forscht gebe keine Marschrichtung vor, sondern schaffe Freiraum für Kreativität und ermuntere junge Menschen, ihre Ideen umzusetzen, zu experimentieren und nichts unversucht zu lassen.

"Für Jugend forscht bedeutet die Auszeichnung mit der Dieselmedaille eine große Ehre", sagt Dr. Sven Baszio. "Mit dem Preis werden nicht nur Förderkonzept und Erfolgsbilanz der Talentschmiede Jugend forscht gewürdigt, sondern vor allem auch das einzigartige Netzwerk des Schülerwettbewerbs. Denn ohne das ehrenamtliche Engagement der vielen Tausend Projektbetreuer, Juroren und Wettbewerbsleiter sowie die Förderung durch rund 250 Partner vor allem aus der Wirtschaft wäre eine Beteiligung von regelmäßig über 11 000 jungen Forschern und Erfindern nicht denkbar", so Dr. Sven Baszio.

Die Dieselmedaille wurde 1953 auf Initiative von Eugen Diesel, dem Sohn Rudolf Diesels, ins Leben gerufen. Sie wird jährlich vom gemeinnützigen Deutschen Institut für Erfindungswesen e. V. verliehen. Ein wichtiges Ziel der Aus-zeichnung ist es, die Leistungen von Erfindern und innovativen Unternehmern in der Öffentlichkeit zu würdigen und ihre Arbeit so zu unterstützen. Zu den mehr als 400 Preisträgern der vergangenen Jahrzehnte gehören berühmte Persönlichkeiten aus der Zeit des Wirtschaftswunders wie Artur Fischer, Carl Friedrich Benz und Gottlob Bauknecht, Nobelpreisträger wie Herrmann Staudinger und Ernst Ruska, sowie erfolgreiche Erfinder und Innovatoren der Gegenwart wie Hans Peter Stihl, Dietmar Hopp und Hasso Plattner.
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