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Pressemitteilung BoxID: 676363 (Stiftung Deutsche Sporthilfe)
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Feierliche Verabschiedung verdienter Spitzenathleten im Rahmen des "Juniorsportler des Jahres" 2017

Sporthilfe gibt Startschuss in die "zweite Karriere" / Begleitung durch "Sprungbrett Zukunft" und das emadeus-Netzwerk auch über den Leistungssport hinaus

(lifePR) (Frankfurt, ) Unter dem Motto "DANKE 2017" bietet die Deutsche Sporthilfe allen Athleten, die in den letzten zwölf Monaten aus der Förderung ausgeschieden sind, eine würdige Verabschiedung. Im Rahmen der Preisverleihung "Juniorsportler des Jahres" am 14. Oktober in Köln werden nicht nur die jüngsten Talente ausgezeichnet, sondern auch verdiente Athleten, unter ihnen fünf Olympiasieger und neun Weltmeister, für ihre "erste" sportliche Karriere gewürdigt und mit einem Staffelstab in ihre "zweite" berufliche Karriere verabschiedet.

Durch emadeus, dem Netzwerk der Sporthilfe-Athleten, bleibt weiterhin eine enge Verbindung der Sportler untereinander und zur Sporthilfe. Über die Initiative Sprungbrett Zukunft erhalten die ehemaligen Athleten auch weiterhin Unterstützung beim Einstieg in die Arbeitswelt. Die bewährte Würdigung im Rahmen des Juniorsportlers des Jahres verdeutlicht diese enge Verbindung: In der Vergangenheit gab es minutenlang Standing Ovations für die Sportikonen und einige Freudentränen.

Die Athleten, die beim Juniorsportler gewürdigt werden, in alphabetischer Reihenfolge:

Carina Bär (Rudern), Olympiasiegerin

Paul Biedermann (Schwimmen), dreifacher Weltmeister

Daniel Böhm (Biathlon), Olympia-Zweiter Staffel, Weltmeister Staffel

Britta Büthe (Beachvolleyball), WM-Zweite

Linus Butt (Hockey), Olympia-Dritter

Steffen Deibler (Schwimmen), fünffacher Europameister

Dr. Ilke Wyludda (Diskuswurf), Olympiasiegerin

Tino Edelmann (Nordische Kombination), Olympia-Zweiter Mannschaft, Weltmeister Mannschaft

Jonas Ems (Kanu), dreifacher WM-Zweiter

Markus Esser (Hammerwurf), WM-Dritter

Yvonne Frank (Hockey), Europameisterin

Helena Fromm (Teakwondo), Olympia-Dritte

Robert Gleinert (Kanu), Weltmeister

Lydia Haase (Hockey), Olympia-Dritte

Monika Häring (geb. Bittner, Eishockey), Olympia-Siebte

Eileen Hoffmann (Hockey), zweifache Europameisterin

Irene Ivancan (Tischtennis), zweifache Europameisterin Mannschaft

Laura Jung (Rhythmische Sportgymnastik), 15-fache Deutsche Meisterin

Steffen Justus (Triathlon), WM-Zweiter

Hanna Klein (Mountainbike), Junioren-WM-Zweite

Sibylle Klemm (Säbelfechten), EM-Dritte

Oliver Korn (Hockey), zweifacher Olympiasieger

Varg Königsmark (Hürdenlauf), Junioren-Europameister

Mareen Kräh (Judo), fünffache WM-Dritte

Andreas Kuffner (Rudern), Olympiasieger

Nicolas Limbach (Fechten), Weltmeister

Maximilian Munski (Rudern), Olympia-Zweiter

Holger Nikelis (Tischtennis, paralympisch), zweifacher Paralympics-Sieger

Hanna Philippin (Triathlon), WM-Dritte Mannschaft

Sara Radman (Rhythmische Sportgymnastik), Olympia-Zehnte

Maximilian Reinelt (Rudern), Olympiasieger

Rebecca Robisch (Triathlon), zweifache Europameisterin Mannschaft

Miryam Roper Yearwood (Judo), WM-Zweite Mannschaft

Karin Schnaase-Beermann (Badminton), WM-Dritte Mannschaft

Raúl Spank (Hochsprung), WM-Dritter

Linda Stahl (Speerwurf), Olympia-Dritte

Luisa Steindor (Hockey), EM-Zweite

Nora Subschinski (Wasserspringen), zweifache WM-Dritte

Tim Tscharnke (Skilanglauf), Olympia-Zweiter Team Sprint

Toni Wilhelm (Windsurfen), Olympia-Vierter

Karina Winter (Bogenschießen), zweifache EM-Zweite Mannschaft

Marc Zwiebler (Badminton), zweifacher Europameister

Durchschnittliche Förderdauer: 12 Jahre, 6 Monate

Längste Förderdauer: Yvonne Frank: 20 Jahre

Die DFL Stiftung begleitet die Verabschiedung der besten Athletinnen und Athleten zum Ende ihrer Sportkarrieren, die im Rahmen der Preisverleihung "Juniorsportler des Jahres" am 14. Oktober in DIE HALLE Tor 2 in Köln stattfindet. Seit 2008 zeigt der deutsche Profifußball mit seinem Engagement in der Förderung des deutschen Spitzensports durch die DFL Stiftung seine Solidarität und Anerkennung für Sportler aus anderen Sportarten.