Die Installation Structural Psychodrama #5 steht in direktem Bezug zur Architektur, die sie umgibt: zum Werkstattflügel. Verschiedene großformatige, leicht gekippte Spiegelflächen ziehen den Blick der Besucher*innen auf sich, lenken ihn und werfen ihn wieder zurück. Diese rücken so mehrfach in den Mittelpunkt des Kunstwerkes und werden zum Performen vor den Spiegeln aufgefordert. Auch an langen Ketten befestigte Handschellen regen eine Interaktion an – die jedoch nicht möglich ist.
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