Exklusives Farbkonzept für Baudenkmal

Villa wird zu strahlendem Juwel am Rhein

(lifePR) ( Rheinfelden, )
Mit einer sehr stilsicheren Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes hat die Wohnbau Rheinfelden ihren neuen Unternehmenssitz zu einem Schmuckstück zwischen Rhein und Altstadt herausgeputzt.

Größte Sparsamkeit bei gediegener Ausführung: So lautete zu Beginn der 1900er Jahre die Vorgabe für die Architekten des neuen Verwaltungsgebäudes der Kraftübertragungswerke Rheinfelden. Mehr als 100 Jahre später hat die Wohnbau Rheinfelden im Dezember 2016 das markante Haus in bester Lage als neuen Verwaltungssitz und Besucherzentrum eröffnet. Davor stand eine überaus anspruchsvolle Sanierung.

Repräsentativer Brückenkopf zur Altstadt

Die Farbgestaltung der Fassade macht aus dem einstmals fast vernachlässigt wirkenden architektonischen Kleinod am Rheinufer einen repräsentativen Brückenkopf zur Altstadt. „Wir haben hier ein echtes Juwel, das von unseren Besuchern, den Mitarbeitern und den Menschen in Rheinfelden auch genau so empfunden wird“, freut sich der ehemalige Wohnbau-Geschäftsführer Dieter Burger, unter dessen Ägide die Sanierung beauftragt worden war. „Ein sehr wertiges Gebäude für die Stadt, bei dem alle historischen Details ausgesprochen stilvoll hervorgearbeitet und mit Modernität ergänzt wurden“, lobt der Stadtrat von Rheinfelden die Neugestaltung.

Akzentuierte Farbgestaltung verbindet Alt und Neu

Mit dem Anspruch, Modernität und historische Details zu einem harmonischen Gesamtkonzept zu vereinen, entwickelte Petra Ruhnau vom Caparol FarbDesignStudio die Farbgestaltung für die Innenräume. Ihr Konzept verbindet Alt und Neu vor allem durch eine akzentuierte Farbgestaltung, deren Modernität das hochwertige Einrichtungsdesign einbezieht.

Im Treppenhaus bindet ein Roséton die markanten historischen Fliesen optisch ein. An der Decke hebt sich der weiße Stuck kontrastreich ab. Im Foyer empfangen den Besucher helle Räumlichkeiten in Muschelweiß mit weißem Stuck auf mauvefarbener Decke. Die im Bürstenkreuzschlag verarbeitete Beschichtung (Capadecor MultiStruktur) schafft eine sandige Oberflächenstruktur. Sie verleiht den Wänden eine besonders natürliche und wertige Anmutung.

Gestaltete Akustikelemente kreieren neue Atmosphäre

Gleich in mehreren Räumen lässt sich eindrucksvoll erfahren, wie funktionale Schalldämpfung zu einem integralen Bestandteil hochwertiger Gestaltung werden kann. Im hell gehaltenen Empfangsbereich bereichern farblich fein abgestimmte Akustikelemente die Atmosphäre. Im Foyer entsteht durch acht quadratische Schallabsorber in sanften Tönen von Rosenholz bis Mintgrün einladende Wohnlichkeit.

Auf besonders positives Echo bei Besuchern wie Mitarbeitern stößt der neue Sitzungssaal. Highlight ist eine Medienwand mit granitgrauer Kreativoberfläche in Betonoptik (Capadecor Calcino-Romantico in Verarbeitungstechnik Authetico). Die Akustikelemente an den Seitenwänden erweitern das Farbspiel in Sandbeige, Hellgrau, Hellblau und Anthrazit. Diese feinsinnige Kombination von Farben und Materialien schafft eine anregende Atmosphäre, in der sich gleichermaßen kreativ wie entspannt diskutieren lässt.

Neugestaltung übertrifft die Erwartungen

Dieter Burger ist mit den Ergebnissen der Sanierung sehr zufrieden. „Wir wollten ein hochmodernes Konzept, das zu den Zielen unseres Unternehmens passt. Das Ergebnis erfüllt unsere hohen Erwartungen.“ Die neue Gestaltung wirke nicht nur positiv auf Besucher. Auch die Arbeitsatmosphäre habe sich enorm verbessert. „Das sieht man den Mitarbeitern richtig an“, so Burger. Dazu beigetragen haben dürfte, dass die Mitarbeiter bei der Gestaltung ihrer Büros ihre Favoriten aus einer Palette von vorgeschlagenen Farbnuancen auswählen konnten.

Da überrascht es nicht, dass Burger und seine Kollegen die Zusammenarbeit mit dem Caparol FarbDesignStudio besonders überzeugt: „Frau Ruhnau und ihre Kollegen haben erstaunlichen Ideenreichtum bewiesen und unsere Anregungen jederzeit optimal in ihr Konzept eingebunden“.

Das gelte nicht nur für die Farbgestaltung, sondern auch für die Produktempfehlungen. Die Verwendung der Histolith-Produktpalette an der Fassade und im Arbeitsraum der Geschäftsführung habe sich bewährt. Eine Einschätzung, die von den ausführenden Malerunternehmen geteilt wird. Ohne Zweifel seien die Histolith-Produkte für authentische Renovierungen im Denkmal- und Altbaubereich besonders gut geeignet, so Stefan Grandis vom Rheinfelder Malerbetrieb Grandis und Schreck, das die Arbeiten an der Fassade ausführte. „Sehr gute Deckeigenschaften und auch bei anspruchsvollen Techniken leicht und sicher zu verarbeiten“, so das Urteil von Lothar Oeschger. Sein Unternehmen farbe raum oeschger zeichnet für die Innenarbeiten verantwortlich.

Dieter Burger hat die Geschäftsführung der Wohnbau Rheinfelden mittlerweile an seinen Nachfolger Markus Schwamm übergeben. Der verspricht, ein verlässlicher Partner der Stadtentwicklung zu bleiben. Vielleicht gibt es ja hier bald das nächste Schmuckstück am Rhein.

Charly Kahle, worteschaffenwerte.de 
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