Durch die Positionierung der Körper an ausgewählten Stellen provozieren die Interventionen einen Denkprozess und erzeugen Irritationen. Dabei wird die urbane Funktionsstruktur ebenso aufgedeckt wie das damit zusammenhängende Bewegungsverhalten mit seinen Routinen, Regeln und Grenzen. Die körperlichen Eingriffe sind vergänglich wie der Tanz selbst und hinterlassen ihre Spuren im Gedächtnis der Anwesenden.
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