Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kostümabteilung an der Staatsoper Unter den Linden haben rund 9.000 Communitymasken genäht

(lifePR) ( Berlin, )
Seit dem 23. März haben 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kostümabteilung der Staatsoper Unter den Linden umgestellt und nähen während der Corona-bedingten Unterbrechung des Spielbetriebs nun Masken statt Kostüme. Pro Tag werden im Home Office oder im Schichtdienst in der Repertoireschneiderei bis zu 200 Masken angefertigt. In acht Wochen konnten so knapp 9.000 Masken zum Selbstkostenpreis gefertigt und ausgeliefert werden – u. a. an das Unionhilfswerk, die Caritas sowie an Einrichtungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands.

„Als die Anfrage des Berliner Senats nach Unterstützung kam, war sofort klar, dass wir helfen möchten und die gesamte Abteilung sich solidarisch zeigt! Wir sind froh, dass wir so vielen Einrichtungen helfen konnten. Noch bis Christi Himmelfahrt wird weitergenäht, danach soll die nächste Spielzeit vorbereitet werden.“, so die Kostümdirektorin Birgit Wentsch.

Die Staatsoper Unter den Linden dankt dem Verein der Freunde und Förderer der Staatsoper Unter den Linden und ihren Hauptpartnern BMW und der Hilti Foundation herzlich für die Unterstützung.
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