Freitag, 15. Dezember 2017


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Martin und Katharina: Freier Eintritt an allen Ausstellungsstandorten im November

"Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg"

Stuttgart, (lifePR) - Zwei beliebte Heilige waren die Namenspatrone von Martin Luther und Katharina von Bora. Ihre Namenstage, die Festtage der Heiligen Martin und Katharina, werden beide im November gefeiert werden. Deshalb erhalten vom 1. bis 30.11. alle Besucherinnen und Besucher, die Martin oder Katharina heißen, freien Eintritt in der Ausstellung „Freiheit – Wahrheit – Evangelium. Reformation in Württemberg“. Das Namenstags-Geschenk gilt an allen vier Standorten der großen Reformationsausstellung: in Stuttgart und in den Klöstern Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach. Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt des Landesarchivs Baden-Württemberg und der Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg.

Namenstags-geschenke für alle KAtharinas und Martins


Das 500. Jubiläum der Reformation und des Thesenanschlags von Martin Luther ist der Anlass für einen zusätzlichen Feiertag mit dem Reformationstag. In der Ausstellung wird das Reformationsjubiläum noch mit einer weiteren Aktion gefeiert, die während des gesamten Novembers gilt: Vom 1. bis zum 30. November erhalten alle Besucherinnen und Besucher, die die Namen Katharina oder Martin tragen, in Stuttgart, Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach freien Eintritt. Der historische Anlass dafür sind die Namenstage der beiden, die beide im November gefeiert werden.

Beliebte Heilige und Namenspatrone über Jahrhunderte


Martin Luther trägt seinen Namen nach dem Heiligen Martin von Tours, dessen Verehrung weit verbreitet war. Davon zeugt heute noch an vielen Orten der Martinstag am 11. November mit seinem reichen Brauchtum. Martin Luthers Ehefrau Katharina von Bora erhielt ihren Namen nach der Heiligen Katharina von Alexandrien. Die Märtyrerin findet man auf vielen mittelalterlichen Altarbildern, leicht erkennbar an ihrer kostbaren Kleidung – sie war der Erzählung nach eine Prinzessin –und am zerbrochenen Rad, ihrem Marterinstrument. Ihr Feiertag ist der 25. November. Die beiden Namenstage des Reformatoren-Ehepaares Katharina von Bora und Martin Luther geben den Anlass, allen Ausstellungsbesuchern, die die gleichen Namen tragen, freien Eintritt zu gewähren.

Reformationsausstellung an vier Orten

„Freiheit – Wahrheit – Evangelium. Reformation in Württemberg“: Unter diesem Titel präsentiert die groß angelegte Ausstellung die frühe Zeit der Reformation im Herzogtum. Das Besondere der Ausstellung: Sie ist vierteilig angelegt. Das Kernstück ist in Stuttgart im Kunstgebäude am Schlossplatz zu sehen sein, im UNESCO-Denkmal Kloster Maulbronn und in den Klöstern Alpirsbach und Bebenhausen sind am authentischen Ort die Ereignisse zu sehen, die in den jeweiligen Klöstern die frühe Reformationszeit kennzeichneten.

Stuttgart, Maulbronn, Bebenhausen, Alpirsbach

Die Reformationsausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Landesarchivs Baden-Württemberg. Im Kunstgebäude am Stuttgarter Schlossplatz erhält man den Überblick über die Ereignisse im Herzogtum Württemberg am Beginn des 16. Jahrhunderts. In den Klöstern Maulbronn, Bebenhausen bei Tübingen und Alpirsbach im Nordschwarzwald wird die Geschichte des jeweiligen Klosters in den Jahrzehnten der Reformation erzählt und auf die Spuren der Zeit hingewiesen, die sich in den Bauwerken erhalten haben. Die Ausstellung ist an allen Standorten bis zum 19.1.2018 zu sehen. Für alle, die nicht Martin oder Katharina heißen, gibt es ein günstiges Kombiticket, gültig an allen vier Ausstellungsstandorten, für 15,00 € (ermäßigt 7,50 €).

Service und information

ÖFFNUNGSZEITEN
Stuttgart, Kunstgebäude
1. November – 19. Januar
Di, Do – So 11.00 – 18.00 Uhr, Mi 11.00-20.00 Uhr

Kloster Maulbronn
1. November bis 19. Januar
Di – So 9.30 – 17.00 Uhr
Letzter Einlass 16.15 Uhr

Kloster Alpirsbach
1. November
11..00 – 17.30 Uhr
2. November bis 19. Januar
Do – So 13.00 – 15.00 Uhr
Letzter Einlass 14.30 Uhr

Kloster Bebenhausen
1. November bis 19. Januar
Di – So 10.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 17.00 Uhr
Letzter Einlass 11.45 Uhr bzw. 16.45 Uhr

www.Kloster-Bebenhausen.de
www.kloster-maulbronn.de
www.kloster-alpirsbach.de
WWW.REFORMATION-IN-WÜRTTEMBERG.DE

 

Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH

KOMMEN. STAUNEN. GENIESSEN. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg öffnen, bewahren, vermitteln und vermarkten 60 historische Monumente im deutschen Südwesten. 2016 besuchten rund 3,8 Mio. Menschen diese Originalschauplätze mit Kulturschätzen von höchstem Rang: darunter Schloss Heidelberg, Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, das Residenzschloss Ludwigsburg, Schloss und Schlossgarten Weikersheim, Weltkulturerbe Kloster Maulbronn, Kloster und Schloss Salem sowie die Festungsruine Hohentwiel.

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