Dienstag, 26. September 2017


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Das neue Webportal der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden: www.skd.museum

Dresden, (lifePR) - Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) präsentieren sich ab sofort mit einem komplett überarbeiteten und neu konzipierten Webauftritt: Unter www.skd.museum finden die Besucherinnen und Besucher alle wichtigen Informationen zum Museumsverbund in neuem Design mit intelligenter Nutzerführung.

Innovativ ist dabei neben der neuen Gestaltung der Aufbau des Webauftritts: Die Portalseite bündelt sämtliche Informationen zur Dachmarke Staatliche Kunstsammlungen Dresden und verweist als Schaufenster auf ausgewählte Highlights in den einzelnen Museen und Sammlungen. Um der Einzigartigkeit und individuellen Bedeutung der 15 Museen und vier Institutionen unter dem Dach der SKD gerecht zu werden, treten diese wiederum mit einem eigenen Portalbereich auf und sind durch Subdomains direkt navigierbar sowie über Suchmaschinen schnell auffindbar. Auf diesen Museumsseiten werden die spezifischen Inhalte zu Dauer- und Sonderausstellungen, Vermittlungsangeboten, Veranstaltungsprogrammen sowie sammlungsübergreifenden Forschungsprojekten individuell ausgespielt.

Besondere Herausforderung war es, die umfangreichen Inhalte des Verbunds wie auch der Museen und Institutionen in einer klaren und durchdachten Informationsarchitektur abzubilden. Umgesetzt wurde dies durch eine übergreifende bzw. den Museen angepasste Menüführung: Die Hauptnavigationspunkte Besuch, Ausstellungen, Programm, Vermittlung, Forschung und Über Uns bieten auf dem Portal der SKD gebündelte Informationen. Auf den Museumsseiten sind die entsprechenden Daten je nach Haus gefiltert. Die Hauptnavigation verändert sich für den Benutzer dabei nicht. Über die angepasste Logo-Gestaltung bleibt die Dachmarke SKD neben dem jeweiligen Museumsnamen stets präsent. Die intuitive Benutzerführung ermöglicht es so interessierten Besuchern als auch Fachkollegen aus aller Welt, die vielfältigen Inhalte schnell und ohne Umwege anzusteuern.

Die Gestaltung des Webauftritts zeichnet sich durch eine bildorientierte Ansprache aus, die die einzigartigen Objekte im Bestand der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bestens zur Geltung bringt, und stellt die Erlebbarkeit der Sammlungen und die Freude beim Entdecken der Objekte und Ausstellungen in den Vordergrund. Bereits bekannte Features wie Panorama-Rundgänge, Ausstellungsvideos, Audiomitschnitte, Besucherinformationen in insgesamt zehn verschiedenen Sprachen und nicht zuletzt den SKD-Blog, die Social Media Kanäle und den Newsletter muss natürlich niemand missen. Die Objektdatenbank Online Collection und der Forschungskanal sind über einzelne Module direkt eingebunden und bieten weiterführende Informationen zu derzeit über 100.000 Sammlungsobjekten bzw. zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Forschungsprojekten. Im Bereich Presse finden Medienvertreter und Multiplikatoren in einem Newsroom Informationen inklusive des entsprechenden Materials anschaulich aufbereitet.

Um den wachsenden Zugriffen auf Webportale über diverse mobile Endgeräte Rechnung zu tragen, wurde das neue Portal responsiv gestaltet. Somit passt sich das Layout an die Darstellung sowohl auf Smartphones, Tablets als auch Desktop-Rechnern automatisch an und kann auf allen Geräten optimal dargestellt werden. Im Sinne bestmöglicher Zugänglichkeit für alle Besucherinnen und Besucher ist das Portal weitgehend barrierefrei gestaltet.

Dem neuen Webauftritt gingen eine sorgfältige Analyse der diversen Bedürfnisse zahlreicher Benutzergruppen und eine umfangreiche Basiskonzeption voraus, welche von der Berliner Firma TBO interactive durchgeführt wurden. Die Gestaltung, technische Konzeption und Umsetzung wurde durch die Dresdner Firma XIMA Media in Zusammenarbeit mit der Agentur Polyform durchgeführt. Die Realisierung des Relaunchs ist durch die Kulturstaatsministerin der Bundesregierung, Monika Grütters, im Rahmen des Förderprogramms „InvestOst“ sowie durch Mittel des Freistaates Sachsens ermöglicht worden.

Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden: „Der neue Webauftritt ist ein Meilenstein innerhalb der digitalen Kommunikation der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. In einer globalisierten und digitalisierten Welt hängt die Resonanz bei unseren diversen Zielgruppen wesentlich davon ab, dass wir diese mit einer zeitgemäßen digitalen Kommunikation ansprechen. Wir haben deshalb unsere Präsenz in den Social Media Kanälen Facebook, Twitter, Instagram und Youtube deutlich verstärkt. Jetzt präsentieren wir uns im Netz mit einem modernen Webportal „state of the art“. Bei der Entwicklung kam es uns besonders darauf an, anders als bisher den einzelnen Museen und Institutionen einen eigenen Auftritt zu verschaffen, denn so zahlreich und vielfältig unsere Zielgruppen sind, so mannigfaltig sind auch unsere Sammlungen. Was die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als Verbund ausmacht, erhält durch die Museen und deren spezifische Programme Ausdruck. Da die Innovationszyklen stetig kürzer werden, entwickeln wir fortan die neue Webpräsenz im Sinne eines continious relaunch stetig weiter.“

Refreshment der Online Collection

Im Zuge des Relaunches des Webauftritts wurde auch die Online Collection der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden grundlegend in Design und technischer Infrastruktur überarbeitet und dem neuen Webauftritt angepasst. Die Firma Robotron – welche die zugrundeliegende Objektdatenbank des Provenienzrecherche-, Erfassungs- und Inventarisierungsprojektes „Daphne“ zusammen mit den SKD entwickelt und realisiert hat – stellte für den neuen Auftritt der Online Collection eine innovative technische Lösung bereit. Die aktuell über 100.000 Objekte in der Online Collection sind über eine erweiterte Suche nach vielen Kriterien auffindbar. Die Online Collection ist ebenso wie das Portal responsiv, also für die Ausgabe auf verschiedenen Endgeräten, optimiert. Damit ist die Online Collection für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ebenso wie für die allgemeine Öffentlichkeit eine wichtige Plattform, wenn es um die Recherche von Kunstwerken geht.

Linkliste:

Portal: https://www.skd.museum/

Online Collection: https://skd-online-collection.skd.museum/

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