Verbot von modernen Komfortöfen bei Feinstaubalarm zurückgenommen

(lifePR) ( Berlin, )
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat bei dem geplanten Verbot von Komfortöfen nachgebessert. Besitzer von modernen Öfen sind nun nicht mehr vom geplanten Verbot betroffen.

Die Stadt Stuttgart hat in den Wintermonaten stark mit dem Thema Feinstaub zu kämpfen. Ein Feinstaubalarm wird vor allem durch Emissionen des KfZ-Verkehrs ausgelöst. Die Stadt Stuttgart und das Land Baden-Württemberg appellierte dann aber nicht nur an Pendler, das Auto stehenzulassen, sondern bat zudem auch Nutzer von Komfort-Kaminen, auf deren Nutzung zu verzichten.

Dies sollte nun auch als Verbot gesetzlich verankert werden, was die Heizungsbranche geschlossen kritisierte und dazu eine Pressekonferenz am 09. Dezember in Stuttgart abhielt. Das Verkehrsministerium bat darauf die Branche zum Gespräch.

Die seit dem 01.01.2015 installierten Einzelraumfeuerstätten neuester Generationen werden nun von diesem Verbot ausgenommen. Sie erfüllen die verschärften Grenzwerte der Stufe 2 für neue Holzfeuerstätten der der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) mit 40 mg/m³.

„Eine Gleichbehandlung aller Feuerstätten war rechtlich nicht haltbar, deswegen freuen wir uns, dass die Landesregierung Baden-Württemberg dies nun nach gemeinsamen Gesprächen in der neuen Fassung berücksichtigt hat", so Dr. Michael Herma, Geschäftsführer des Spitzenverbandes für Gebäudetechnik VdZ.

Für Rückfragen steht Ihnen der Kachelofenbauer Ihres Vertrauens mit Rat und Tat beiseite. Auf der Website www.kachelofenwelt.de finden Sie den Ofenbauer in Ihrer Nähe.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.