Mittwoch, 22. Februar 2017


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Casino Wiesbaden informiert: Doppeldeal in Pokertown

(lifePR) (Wiesbaden, ) Beim gestrigen Montagsturnier handelte auch um das Abschlussturnier der Over-All-Wertung des ersten Quartals 2010. Da machten sich sowohl die Turnierteilnehmer als auch die Turnierleitung erst mal schlau, ob die "Würfel schon gefallen sind", oder ob "noch was geht". Als man realisiert hatte, dass die ersten vier dieser Wertung nur gute einhundert Punkte auseinander lagen und sich auch der Fünfplatzierte noch Chancen auf den Gesamtsieg ausrechnen konnte, wurde ein spannender Kampf im Turnierverlauf erwartet. Schließlich ging es in diesem Quartal um ein Preisgeld von 5.900 Euro, das an die Plätze eins bis drei zu 50%, 30% und 20% zur Verteilung anstand. Als dann auch noch Thomas Scheld, der bis dahin Drittplatzierte, im gestrigen Turnier frühzeitig die Segel streichen musste, war die Chance für die Nächstplatzierten immens. Die betroffenen Spieler sahen die Angelegenheit allerdings ganz gelassen. Wie der Turnierleitung mitgeteilt wurde, hatten sich die fünf bestplatzierten Gäste bereits vor Turnierbeginn darauf geeinigt, das Over-All-Preisgeld unter sich aufzuteilen. Man spiele seit Jahren miteinander/gegeneinander und der Punkteabstand sei sehr gering. Ein erneuter Beweis, dass es trotz hoher Beiträge freundschaftlich an den Pokertischen in der Wiesbadener Spielbank zugeht. Das war aber nicht der einzige Deal des Abends.

Im ausverkauften Turnier kamen durch vier Nachrücker insgesamt 19.200 Euro zusammen. Nachrücker sind überhaupt seltener geworden. Üblicherweise werden auch in der Anfangsphase der Turniere die Chips eher vorsichtig verteidigt. Gestern besonders erstaunlich - alle Nachrücker fanden sich später in der Preisliste wieder, frei nach dem Motto: "Die Letzten werden die Ersten sein". Am frühen Morgen einigten sich auch im Turnier die Spieler auf einen Deal. Alois Seufert, deutlich stärker im Stack, erhielt 4.890 Euro, für die Plätze 2 bis 4 gab es gleiche Anteile des restlichen Preisgeldes (siehe Tabelle). Für Alois Seufert war der gestrige Montag ein sehr erfolgreicher Abend - er war in beiden Deals vertreten.

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche "gecasht", wobei an den Turniertagen vier bis fünf Cash-Tables mittlerweile Standard sind, so auch gestern: Das hochklassige Cashgame in der Pokerarena lief an vier voll besetzten Tischen mit Blinds 5/10 (250) und 10/10 (500) bis ca. 3:30 Uhr in der Früh. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, zwei bis drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot an diesen beiden PokerPro-Tischen steht bei 13.166,66 Euro.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: "No flop, no drop". Günstiger geht's nicht!

Turniere: Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt. Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht ganz entspannt: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann bequem von zu Hause aus über www.spielbankwiesbaden.de gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen - ohne Entry-Fee! Oder aber - sofern nicht ausgebucht - bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen - auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht - nur rechtzeitig Bescheid geben.

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