OB Jung und Landrat Dießl im SVB-Präsidium

Neuwahl zweier Verbandsvorsitzender

(lifePR) ( München, )
Die 94. Ordentliche Verbandsversammlung des Sparkassenverbands Bay-ern (SVB) hat einstimmig zwei neue Verbandsvorsitzende gewählt: Erster Verbandsvorsitzender wird Dr. Thomas Jung, Oberbürgermeister der Stadt Fürth. Er folgt auf Prof. Dr. Ulrich Reuter, der zum Jahreswechsel sein Amt als hauptamtlicher Präsident des Sparkassenverbands Bayern in der Ge-schäftsstelle in München antreten wird. Als zweiter Verbandsvorsitzender wurde Matthias Dießl, Landrat des Landkreises Fürth, gewählt. Er über-nimmt das Amt von Josef Pellkofer. Dritter Verbandsvorsitzender bleibt der im vergangenen Jahr neu gewählte Dr. Uwe Brandl, Erster Bürgermeis-ter Abensberg und Präsident des Bayerischen Gemeindetags.

In der ehrenamtlichen Führungsspitze des Sparkassenverbands Bayern sind somit wieder alle drei kommunalen Spitzenverbände vertreten (Bayerischer Landkreistag, Bayerischer Städtetag und Bayerischer Gemeindetag). Die Ver-bandsversammlung ist das oberste Organ des Sparkassenverbands Bayern, Mitglieder sind die 64 bayerischen Sparkassen und deren jeweilige Träger, also Städte und Landkreise bzw. Zweckverbände aus mehreren Kommunen. Da die dezentral organisierten Sparkassen das Prinzip der kommunalen Selbstverwaltung widerspiegeln, sind kommunale Vertreter an ihrer Spitze Verbindungsglieder, die nachhaltig dafür sorgen, dass das Angebot der Spar-kassen eng mit dem Bedarf der Menschen und der Wirtschaft in den bayeri-schen Regionen verzahnt ist. Die Verbandsvorsitzenden werden für 4 Jahre gewählt und sind auch als Vorsitzende des Verwaltungsrats eng in alle strate-gischen Entscheidungen des Sparkassenverbands Bayern eingebunden.

Der hauptamtliche Präsident des Sparkassenverbands Bayern, Dr. Ulrich Net-zer, wünschte den neuen Vorsitzenden eine erfolgreiche Amtszeit: „Der Start findet jetzt unter den besonderen Corona-Bedingungen statt. Die Menschen und die Wirtschaft in Bayern brauchen Unterstützung und Begleitung, um die wirtschaftlichen Folgen möglichst gut bewältigen zu können. Umso wichtiger ist es, dass die Sparkassen und ihre kommunalen Träger Hand in Hand arbeiten, um diese Auswirkungen in den bayerischen Regionen abzufedern. Es geht jetzt darum, die regionale Wirtschaftsstruktur so wirkungsvoll wie möglich zu unterstützen, damit wir alle mit möglichst wenig Wohlstandsverlusten wieder durchstarten können.“
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