Sonntag, 19. November 2017


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Deutschlands Müllhochburgen: 347 kg Hausmüll pro Einwohner in Bremerhaven

Nur 86 kg in Konstanz / Studie belegt: Arme machen mehr Müll

Karlsruhe, (lifePR) - Das sind Deutschlands Hausmüll-Hochburgen: Bremerhaven, Bottrop, Trier-Saarburg (LK), Neumünster, Bamberg, Krefeld, Herne, Oberhausen, Köln, Solingen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamburg, Wiesbaden, Wilhelmshaven, Vorpommern-Rügen (LK), Rosenheim, Duisburg, Rostock, Rhein-Kreis Neuss (LK), Friesland (LK), Potsdam, Remscheid, Leverkusen, Coburg, Kaiserslautern, Recklinghausen (LK), Nürnberg, Vorpommern-Greifswald (LK), Stormarn (LK), Wuppertal, Salzlandkreis, Schweinfurt, Bochum, Dortmund, Mülheim (Ruhr), Märkischer Kreis, Pinneberg (LK), Essen, Hamm, Berlin, Suhl, Magdeburg

Kürzlich machte eine Mini-Insel im Pazifik weltweit Schlagzeilen. Henderson Island, hieß es, sei weltweit der Ort mit der größten Müll-Ansammlung. 99,8 % der Müllberge bestünden dort aus kaum abbaubaren Kunststoffen. Gigantische 38 Millionen Stück Müll lägen an Stränden und auf der restlichen Insel. Täglich würden 13.000 Teile Müll neu angeschwemmt. Doch benötigt es keinen Blick zum Pazifik, um zu sehen: Die Menschheit hat ein dramatisches Müllproblem. Auch in Deutschland.

In welchen Städten die Deutschen den meisten Müll produzieren und wo am wenigsten, das schaute sich das Preis- und Produktvergleichsportal billiger.de in einer Studie einmal näher an. Dafür wurden 200 deutsche Städte sowie alle 16 Bundesländer für das Jahr 2015 unter die Lupe genommen. Das Studien-Team interessierte:

- Wo sind Deutschlands Müllhochburgen?
- Wo sind Deutschlands Bürger mit Abfall besonders sparsam und umweltschonend, produzieren also wenig nicht recyclebaren Müll?

Fakt ist: Die Deutschen gehören zu den Weltmeistern im Müllproduzieren – nicht nur in Europa, sondern im weltweiten Vergleich. Jede Sekunde werden zwischen Flensburg und Garmisch, Görlitz und Aachen, Saarbrücken und Rügen beispielsweise 89 Einwegbecher für Coffee-to-go oder Softdrinks weggeworfen. Umweltschutz? Kaum einen juckt‘s scheinbar.

Weiteres Beispiel: Jahr für Jahr wandern drei Milliarden Kaffeekapseln in deutsche Mülltonnen. Und das sind nicht nur jene von Nespresso, Dallmayr oder Jacobs. Hinzu kommen Milliarden Plastiktüten mit oder ohne Gebühr, Milchtüten und sonstiger Unrat. Klar: Alles klingt nach Kleinklein. Doch die Masse macht‘s: Jeder Deutsche produziert jährlich bis zu einer halben Tonne Müll – genau genommen gut 455 Kilogramm (kg) Haushaltsabfall.

Fast die Hälfte des 455 kg schweren Haushaltsabfalls, den jeder Deutsche im Jahr produziert, ist mit rund 188 kg der Haus- und Sperrmüll. Die andere Hälfte sind recyclebare Wertstoffe wie Glas, Papier, Verpackungen und Bioabfall sowie Sondermüll. Die schiere Menge zeigt: Mülltrennung lohnt sich der Umwelt zuliebe.

Seit den 1970er Jahren, mit Aufkommen der Grünen, trennen die Deutschen ihren Wohlstandsmüll. Auch deshalb gibt es mittlerweile hier gut 15.000 Entsorgungs- und Behandlungsanlagen, wie das neudeutsch heißt. Dazu zählen seit über 100 Jahren u.a. klassische Mülldeponien, später kamen Müllverbrennungsanlagen hinzu, seit gut 30 Jahren auch Kompostierspezial-Firmen und Ähnliches.

Die billiger.de-Studie belegt, dass Arme mehr Müll produzieren. So gibt es einen statistischen Zusammenhang zwischen den Müllbergen je Bürger und der Armutsquote. Es konnte hier ein mittlerer positiv-linearer Korrelationswert errechnet werden. Besonders betroffen sind beispielsweise  Bremerhaven, Gelsenkirchen oder Berlin.

Hochburgen im Haus- und Sperrmüll

 Die Studie kommt zu folgenden Erkenntnissen: Deutschlands schlimmste Hausmüllhochburg ist Bremerhaven. Dort wurden im Jahr 2015 fast 39.600 Tonnen Hausmüll im Rahmen der öffentlich-rechtlichen Abfallentsorgung eingesammelt (alle folgenden Angaben beruhen ebenfalls auf dem Jahr 2015, da für Gesamtdeutschland noch keine aktuelleren Zahlen vorliegen). Das sind statistisch betrachtet sage und schreibe 347 kg Restmüll pro Einwohner. Dies liegt kräftige 76 % über dem Studiendurchschnitt der anderen 199 untersuchten Kommunen (Ø 197 kg).

Doch das ist nicht das Ende der Müllberge in Bremerhaven: Würde man den Bio- und Wertstoffabfall in Bremerhaven hinzurechnen, sähe die Rechnung so aus: 70 % für die Restmülltonne, 30 % Bio- und Recycle-Abfall. Das ergibt einen gigantischen Gesamtmüllberg pro Kopf in Bremerhaven von 498 kg.

Auf dem zweiten Platz der Müllhochburgen in Deutschland landen die Stadt Bottrop und der Landkreis Trier-Saarburg. Jeder Einwohner der beiden Kommunen produzierte durchschnittlich 340 kg Restmüll. Das liegt 73 % über dem Städtedurchschnitt. Alleine der Hausmüll von Bottrop, auch als Restmüll bezeichnet, macht in der Stadt an der Grenze zu Essen 53 % vom dortigen Gesamtmüllaufkommen aus.

Doch wer glaubt, die regelmäßigen Standpauken von Politikern oder Greenpeace, Müll doch bitte zu vermeiden, würden helfen, irrt in Bottrop. Denn noch vor 13 Jahren, 2004, produzierten die Ruhrpott-Einwohner von Bottrop nur 33.119 Tonnen Haus- und Sperrmüll. Im Jahr 2015 waren es dann bereits 39.868 Tonnen.

Kostenfreie Nutzung der Grafik unter Linksetzung auf billiger.de erlaubt. Städtetabelle 200 Kommunen Hausmüll pro Kopf downloaden      Die Einwohner des Landkreises Trier-Saarburg produzieren mit 340 kg ebenfalls auffällig viel Müll. Rechnet man den Abfall aller Bürger dieser Region zusammen, so kommt Trier-Saarburg auf die gigantische Menge von 50.255 Tonnen Restmüll. Im Jahr 2004 waren es  sogar 55.585 Tonnen.

Weitere „Hausmüllhochburgen“ sind: Neumünster (329 kg pro Einwohner), Bamberg (318 kg pro Einwohner), Krefeld (308 kg pro Einwohner), Herne (307 kg pro Einwohner), Oberhausen (306 kg pro Einwohner), Köln (306 kg pro Einwohner), Solingen (303 kg pro Einwohner), Gelsenkirchen (296 kg pro Einwohner) und Hagen (291 kg pro Einwohner). Auffällig: Von den 127 als Hausmüllhochburgen ermittelten Städten kommen allein 34 aus NRW. Mit Abstand folgen Bayern, Niedersachsen und weitere Bundesländer.

Berücksichtigen Sie bitte für die Gesamtübersicht der 200 erhobenen Städte auch die Deutschlandkarte sowie weitere Grafiken und Tabellen im Anhang.

Auch das fällt in der Studie auf: Viel Hausmüll ist nicht unbedingt ein Problem von anonymen Großstädten. Dies zeigt der Blick nach Coburg. Die fränkische SPD-geführte Stadt hat im Städte-Vergleich mit die wenigsten Einwohner, ist aber mit 259 kg Restmüll pro Kopf im Ranking ganz klar im roten Bereich. Grund: Hier kloppen die Bürger im Schnitt 32 % mehr Hausmüll in die Tonnen als im Studien-Durchschnitt.      

Hausmüllvermeider-Städte 

Nach Erkenntnis  der Studienmacher ist der Landkreis Konstanz mit nur 86 kg Haus- bzw. Restmüll pro Kopf und Jahr die „Müllvermeider“-Hauptstadt Deutschlands. Damit liegt die Bodensee-Region 56 % unter dem Städtevergleichs-Schnitt. Das bedeutet, dass die Einwohner – statistisch betrachtet – nur rund 230 Gramm Hausmüll pro Tag produzieren. In Deutschlands Umweltverschmutzungs-Hauptstadt Bremerhaven ist es mit fast einem Kilogramm pro Tag deutlich mehr.

Folgerichtig macht die Hausmüllquote im Kreis Konstanz nur ganze 29 % am gesamten Abfallaufkommen aus. Die Zahlen lassen die Vermutung zu, dass die Bürger am Bodensee grundsätzlich weniger Müll machen, und diesen dann auch noch sehr vorbildlich trennen.

Ebenso gründlich in der Müllvermeidung ist der Landkreis Rastatt. Jeder Einwohner verbuchte dort im Schnitt nur 91 kg Haus- und Sperrmüll. Das liegt 54 % unter dem Durchschnitt der 200 untersuchten Städte. Absolut auf alle Einwohner gerechnet entspricht dies der Menge von jährlich 20.745 Tonnen Restmüll. Im Jahr 2004 waren es noch 21.698 Tonnen.

Ähnlich der Kreis Garmisch-Partenkirchen: Im Werdenfelser Land kommt man nur auf 98 kg Restmüll je Einwohner. Das liegt 50 % unter dem Städtedurchschnitt und bedeutet, dass die Einwohner des Kreises gemeinsam nur 8.545 Tonnen Restmüll produzieren.

Weitere Müllvermeider-Städte in Deutschland sind: Tübingen (Landkreisquote; 99 kg pro Einwohner), Freiburg im Breisgau (108 kg pro Einwohner), Coesfeld (Landkreisquote; 109 kg pro Einwohner), Mittelsachsen (Landkreisquote; 110 kg pro Einwohner), Ostalbkreis und Stendal (beide Landkreisquote; 99 kg pro Einwohner), Minden-Lübbecke (Landkreisquote; 115 kg pro Einwohner), Kreis Lippe (Landkreisquote; 116 kg pro Einwohner), Wetterauskreis und Rems-Murr-Kreis (beide Landkreisquote; 118 kg pro Einwohner), Görlitz  (Landkreisquote; 119 kg pro Einwohner), Hof (121 kg pro Einwohner), Esslingen und Rhein-Neckar-Kreis (beide Landkreisquote; 125 kg pro Einwohner).

Vorbildlich sind auch: Gütersloh (Landkreisquote; 128 kg pro Einwohner), Ulm (129 kg pro Einwohner) oder der Werra-Meißner-Kreis (Landkreisquote; 131 kg pro Einwohner).

Berücksichtigen Sie bitte für die Gesamtübersicht der 200 erhobenen Städte auch die Deutschlandkarte sowie weitere Grafiken und Tabellen im Anhang.      

Auch Hamburger und Berliner produzieren auffällig viel Müll

 Betrachtet man sowohl die Stadt- als auch die Bundeslandebene, kommt die Studie zum Ergebnis: Die Stadtstaaten Hamburg (279 kg Müll pro Einwohner) und Berlin (247 kg Müll pro Einwohner) zählen auch im Bundes-Müll-Vergleich der Länder zu den Umweltsündern.

Ebenfalls wenig rühmlich ist der Stadtstaat Bremen mit einem Pro-Kopf-Aufkommen von 225 kg Restmüll im Jahr. Aber auch Schleswig-Holstein (230 kg pro Einwohner) und Mecklenburg-Vorpommern (228 kg pro Einwohner) sind im roten Bereich.

In Summe betrachtet befindet sich in Baden-Württemberg und Sachsen alles "im grünen Bereich". Im schwäbisch-badischen Ländle kommt die Untersuchung auf durchschnittlich nur 141 kg Restmüll je  Einwohner. Die Sachsen werfen 148 kg Restmüll pro Kopf in die Tonne.

Gesamtmüll-Ranking

Nimmt man alle Haushaltsmüllarten zusammen, die durch die öffentlich-rechtliche Müllentsorgung abgefahren werden, steigen die Werte teilweise beträchtlich an. Dieses Ranking beinhaltet neben dem Haus- und Sperrmüll noch die organischen Abfälle und den Wertstoff-Müll.

Mit sagenhaften 906 kg je Einwohner führt der Landkreis Trier-Saarburg das Ranking in der Gesamtmüll-Auswertung an. Insgesamt verbuchte der Kreis 134.145 Tonnen Müll.

Während Baden-Baden im Hausmüll-Vergleich überaus positiv abschneidet (153 kg pro Einwohner), befindet sich die badische Stadt bei der Gesamtmüll-Auswertung mit 763 kg je Einwohner auf dem unrühmlichen zweiten Platz. Beeinflusst wird der Sprung durch eine extrem hohe Biomüll-Quote von 383 kg pro Einwohner. Auf dem dritten Platz folgt der Kreis Friesland mit 749 kg Gesamtmüllaufkommen je Einwohner.

Ebenso im Ranking der Gesamtmüll-Hochburgen unter den 200 größten deutschen Städten vorn dabei: Schweinfurt, Rosenheim, Hof, Bottrop, Bamberg, Kreis Diepholz, Kreis Unna, Frankenthal (Pfalz), Kempten, Kaufbeuren, Landau (Pfalz), Ansbach, Landkreis Hannover, Wolfsburg, Landkreis Stormarn, Regensburg, Landkreis Enzkreis, Kreis Lüchow-Dannenberg und Aschaffenburg.

Weitere Gesamtmüll-Hochburgen finden Sie in der betreffenden Städtetabelle im Anhang.

Den Studienmachern ist bewusst, dass die Müllmengen der Kommunen u.a. durch die unterschiedlichen Abfallsatzungen und die Abfalllogistik (öffentlich-rechtlich oder privat) beeinflusst werden. Auch kann es sein, dass Kleinbetriebe ihren Firmenabfall über den privaten Weg des Haus- und Sperrmülls entsorgen. Allgemein ist auch zu beachten, dass in Urlaubs- und Tourismusregionen ein Teil der Müllmenge von den Tagesgästen und Urlaubern stammt.

 Studiendesign und Müllarten:

Zum Haus- und Sperrmüll gehören: Hausmüll und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle. Sie werden gemeinsam über die öffentliche Müllabfuhr eingesammelt. Sperrmüll sind haushaltsübliche Gegenstände, die aufgrund von Größe und Gewicht nicht in die Restmülltonnen passen und für welche es keine anderen Entsorgungsmöglichkeiten gibt.
Unter einem getrennt erfassten organischen Abfall versteht man: Abfälle aus der Biotonne. Abbaubare Garten- und Parkabfälle, getrennt erfasste organische Abfälle, wie Garten- u. Parkabfälle, einschl. Friedhofsabfälle.
Getrennt erfasste Wertstoffe: Zur Verwertung geeignete Abfälle, die getrennt vom Hausmüll (Restmüll) und Sperrmüll in eigens dafür vorgesehenen Sammelbehältern (z. B. gelbe Tonnen/Säcke) eingesammelt oder an entsprechende Sammelstellen (z. B. Wertstoffhöfe) angeliefert werden. Dazu gehören z.B.: Glas, Papier, Pappe, Karton, Metalle, Holz, Kunststoffe und Textilien.

Quellen:
Die Studie beruht auf Recherchen durch das Studien-Team von billiger.de mit Stand 01.08.2017. Alle Angaben sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Allerdings können wir rechtlich keine Gewähr übernehmen. Die Berechnungen beruhen auf recherchierten Daten in den Kommunen, sowie auf Basis der Daten der Statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes. Stand der Daten ist der 31.12.2015 (aktuellere Daten liegen deutschlandweit noch nicht vor). Hinzu kommen Werte aus 2014 und 2004. Die Mengenerfassung erfolgt tonnenweise via Transponder bei Beladung der Entsorgungsfahrzeuge. Die eingesammelte Abfallmenge an Haus- und Sperrmüll berücksichtigt keine Elektroaltgeräte.
Dass die Abfallmenge pro Einwohner in Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern im Schnitt etwas höher ausfallen kann als in anderen Bundesländern, kann darauf beruhen, dass Kleinstgewerbebetriebe ihren Firmenabfall über den privaten Weg des Hausmülls entsorgen.
Weichen die Werte der Abfallmenge je Einwohner um 15% vom Mittelwert nach oben oder unten ab, erfolgte die Einordnung in die Kategorien "Hausmüll-Hochburg" oder "Hausmüll-Vermeider".

solute gmbh - billiger.de

billiger.de von der Karlsruher solute GmbH gehört zu den führenden Verbraucherportalen rund um Preis- und Produktvergleiche in Deutschland. Monatlich nutzen die Webseite 2,42 Millionen Personen (Unique User lt. AGOF Januar 2017). Im Angebot sind gut 50 Millionen Preise zu mehr als 2 Millionen Produkten. Das Portal möchte den Verbrauchern einen möglichst umfangreichen Überblick der Online-Shop-Angebote in Deutschland bieten. Aktuell sind bis zu 22.500 Shops eingebunden. Darin sind auch Market-Places von bekannten Shop-In-Shop-Lösungen enthalten. Für billiger.de arbeiten rund 220 Mitarbeiter.


Auf billiger.de können Verbraucher in ungefähr 5.000 unterschiedlichen Produktgruppe recherchieren. Zu den am meisten über das Portal gefunden und dann im Partnershop gekauften Produkten gehören: Handys ohne Vertrag, Arzneimittel, LCD-Fernseher, Damendüfte, Notebooks, Tablet PCs, Herrendüfte, Kühl-Gefrierkombinationen, Handys mit Vertrag, Tintenpatronen, Klassische Betten, Gartenhäuser, Beleuchtungs-Mittel (Deckenlampen), Hundefutter, Herren-Sneaker, Sommerreifen, Möbel oder Grills.

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