"91-b-Förderung": Wissenschaftsrat beurteilt zwei Berliner Vorhaben als förderwürdig

(lifePR) ( Berlin-Mitte, )
Der Wissenschaftsrat hat heute deutschlandweit insgesamt 13 neue Forschungsbauten als förderwürdige Vorhaben für die "91-b-Förderung" für das Jahr 2015 anerkannt. Darunter sind zwei Berliner Vorhaben: der Forschungsbau der FU "Supramolekulare Architekturen an Biogrenzflächen" sowie das "Interdisziplinäre Zentrum für Modellierung und Simulation" der TU.

Wegen begrenzt zur Verfügung stehender Fördermittel werden nur die ersten 11 Vorhaben zur Aufnahme in die Bund-Länder-Finanzierung empfohlen. Das Vorhaben der FU Berlin ist darunter. Im Forschungsbau der Freien Universität soll Zellmembranforschung betrieben werden. Es sind an ihm die Fachbereiche Physik, Biologie, Chemie und Pharmazie beteiligt. Für den Bau in der Takustraße sind förderfähige Gesamtkosten in Höhe von rund 38 Millionen Euro beantragt worden. Der Bund beteiligt sich mit 50 % an den förderfähigen Gesamtkosten. Mit dieser Förderung wollen Bund und Länder die wissenschaftliche Konkurrenzfähigkeit der Forschung an Hochschulen im nationalen und internationalen Wettbewerb stärken."

Dazu Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres: "Berlin war damit im dritten Jahr in Folge erfolgreich. Dass es wieder gelungen ist, zeigt die hohe Leistungsfähigkeit und Exzellenz der Berliner Wissenschaft. Denn diese Förderlinie ist sehr stark umkämpft, die Nachfrage der Hochschulen sehr groß. Beide Vorhaben zeichnen sich durch herausragende wissenschaftliche Qualität und bundesweite Bedeutung aus. Berlin ist inzwischen auch bei dieser Förderlinie überproportional erfolgreich."
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