Euromoney wählt Santander zur besten Bank der Welt

Das Magazin "Euromoney" hebt die globale Ausrichtung der Bank, ihr Tochtergesellschaften-Modell und die Cost- Income-Ratio hervor

(lifePR) ( Madrid, )
Zum dritten Mal in sieben Jahren hat das britische Magazin "Euromoney" Banco Santander den Titel "Beste Bank der Welt" (Global Best Bank 2012) verliehen. "Euromoney" hebt hervor, dass Banco Santander auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nachhaltige Gewinne erzielte und eine einwandfreie Bilanz hat. Die beiden Hauptgründe dafür, so das Magazin, seien die internationale Ausrichtung von Santander und die Effizienz der Bank, "die beste im internationalen Bankgeschäft".

Emilio Botín, Chairman von Banco Santander, sagte bei der feierlichen Verleihung des Awards: "Wir sind die internationale Bank mit der weitesten geografischen Streuung. Unser Ziel ist es, in unseren zehn Kernmärkten die beste Bank für unsere Kunden zu sein. Santander wird auch in Zukunft den Schwerpunkt auf Kapital und Liquidität legen, um eine solide Bilanz beizubehalten."

Botín fügte hinzu, dass keine andere Bank über eine führende Position in zehn Kernmärkten - zu denen sowohl ausgereifte als auch aufstrebende Märkte gehören - verfügt. "Die geografische Streuung gleicht unsere Ergebnisse aus und verteilt die Risiken, so dass die Santander Gruppe stark bleibt", so Botín.

Alfredo Sáenz, Chief Executive Officer von Banco Santander, ergänzte: "Dieser Award ist in der aktuellen wirtschaftlichen Lage besonders erfreulich. Die Entscheidung von Euromoney, Santander zur Besten Bank der Welt zu küren, ist ein klares Zeichen von Vertrauen in die Strategie der Gruppe".

"Euromoney" schreibt: "Die vergangenen zehn Jahre haben Chairman Emilio Botín und seine Mitarbeiter einen deutlichen Veränderungsprozess durchlaufen, der es Santander ermöglicht hat, ein eindrucksvolles und konsistentes Wachstum und nachhaltige Gewinne zu liefern, während sie den Erschütterungen des heimischen Marktes getrotzt haben."

"Santander ist eine Bank, die die Vorteile eines Tochtergesellschaften- Modells klar aufzeigt, in dem die Tochtergesellschaften im Hinblick auf Kapital und Liquidität autonom sind und von den lokalen Kontrollinstanzen überwacht werden. Santander ist die Schlüsselfigur in all seinen Kernmärkten", ergänzt "Euromoney". Das Magazin folgerte: "Es ist schwer vorstellbar, dass eine Bank sich den Herausforderungen, die Santander gemeistert hat, besser hätte stellen können, als Botín und seine Mitarbeiter es getan haben".

Das 1969 gegründete britische Magazin "Euromoney" ist der anerkannte Marktführer bei internationalen Wirtschafts- und Finanznachrichten. Das Magazin wird von mehr als 145.000 Lesern in über 170 Ländern gelesen, zumeist von Führungskräften und Aufsichtsbehörden. Rund 30 % seiner Leserschaft befinden sich in Kontinentaleuropa, 23 % in Großbritannien und 23 % in den USA. Die "Euromoney"-Preise sind in der internationalen Bankenwelt allgemein als Benchmark anerkannt. Die Auszeichnungen werden von den Herausgebern von "Euromoney" auf der Grundlage objektiver Kriterien, wie zum Beispiel Rentabilität, Wachstum und Effizienz, sowie subjektiver Beurteilungen vergeben.

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone und gemessen am Gewinn eine der 15 größten weltweit. Im Jahr 1857 gegründet, verfügte Santander Ende 2011 über ein verwaltetes Vermögen von 1.383 Mrd. Euro. Santander hat weltweit mehr als 102 Millionen Kunden, knapp 15.000 Filialen - mehr als jede andere internationale Bank - und rund 193.000 Mitarbeiter. Sie ist die größte Finanzgruppe in Spanien und Lateinamerika und ist führend in Großbritannien, Portugal, Deutschland, Polen und dem Nordosten der USA. Ihre Tochtergesellschaft Santander Consumer Finance ist in den europäischen Kernmärkten sowie in Skandinavien präsent. Im Jahr 2011 erzielte Santander einen zurechenbaren Nettogewinn von 7,021 Mrd. Euro.
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