Samstag, 16. Dezember 2017


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Salus-Medienpreis 2017: Das sind die Gewinner

Die Fachjury kürt aus 70 Einreichungen die acht Gewinner

Bruckmühl, (lifePR) - Am 12. Oktober wurden die Preisträger des 8. Salus-Medienpreises bei der offiziellen Preisverleihung im Münchner Künstlerhaus feierlich bekannt gegeben. Aufgrund der hervorragenden Qualität der Beiträge wurde in diesem Jahr der Hauptpreis geteilt und an Dr. Tanja Busse sowie an Dr. Ute Scheub und Stefan Schwarzer verliehen. Weitere Preisträger sind Bertram Verhaag, Markus Franken und Monika Götze, Jonas Gerding und Caspar Schlenk. Der Naturarzneimittel-Hersteller Salus ehrt seit 2010 journalistische Arbeiten, die sich kritisch mit Risiken und Auswirkungen der Agro-Gentechnik auseinandersetzen oder der Frage nachgehen, welche Chancen eine ökologische und gentechnikfreie Landwirtschaft der Umwelt und dem Menschen bietet.

Schon vor Beginn der Veranstaltung am Abend des 12. Oktober 2017 herrschte eine gute Stimmung unter den rund 140 geladenen Gästen, welche aus unterschiedlichsten journalistischen und fachspezifischen Bereichen stammten. Die Spannung unter den zwölf Nominierten war groß, denn noch wusste niemand, wer die Gewinner des Abends sein würden. Eröffnet wurde die Preisverleihung um 19 Uhr durch den Geschäftsführer der Salus Haus GmbH Dr. Florian Block.

Durch den Abend führte erstmals die Moderatorin Janine Steeger. Die Laudatorinnen und Laudatoren Mascha Kauka, Dr. Katharina Reuter, Valentin Thurn, Dr. Karl von Koerber und Christoph Hofstetter (Geschäftsführer der Salus Pharma) berichteten höchst spannend von den journalistischen Errungenschaften der Gewinner und lobten deren inhaltsstarke und fundierte Arbeiten. Sie betonten auch, wie schwierig es war, unter den 70 Bewerbungen die tatsächlichen Preisträger zu ermitteln.

So wurde aufgrund der hervorragenden Qualität der zahlreichen eingereichten Beiträge der Hauptpreis aufgeteilt und zwei Gewinner ermittelt. Dr. Tanja Busse vom WDR mit ihrem Beitrag „Landwirtschaft und ihre Folgen“ sowie Dr. Ute Scheub zusammen mit Stefan Schwarzer für ihr Buch „Die Humusrevolution“ teilen sich diesen Preis. Der Nachwuchspreis wurde von Mascha Kauka, ehemaliger Verlegerin und Gründerin der Stiftung AMAZONICA, an die beiden Journalisten Johannes Gerding und Caspar Schlenk für ihre Artikelreihe „Bio am Limit“ übergeben. Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün e.V., hielt die Laudatio für die Gewinner des Sonderpreises Monika Götze und Marcus Franken mit ihrem Buch „Einfach öko“. Zu guter Letzt wurde der Otto-Greither-Sonderpreis durch den Geschäftsführer der Salus Pharma, Christoph Hofstetter, bekannt gegeben, welcher an Bertram Verhaag für seinen großartigen Film „Code of Survival – Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“ ging.

Die Jury

- Mascha Kauka: ehemalige Verlegerin und Gründerin der Stiftung AMAZONICA

- Valentin Thurn: Autor, Journalist und Dokumentarfilmer (u.a. „Taste the Waste“)

- Dr. Karl von Koerber: Ernährungswissenschaftler und Spezialist für nachhaltige Ernährung

- Dr. Katharina Reuter: Agrarökonomin und Geschäftsführerin von UnternehmensGrün e.V.

Übersicht Preisträger und Beiträge

Salus Medienpreis – Hauptpreis (Preisgeld gesamt: 6000 Euro, geteilt in jeweils 3000 Euro)

Dr. Tanja Busse „Landwirtschaft und ihre Folgen“ (WDR): Wie wirkt sich die Landwirtschaft auf unser Wasser, den Boden, die Artenvielfalt und die Luft aus? Dr. Tanja Busse spricht in ihrem Hörfunk-Feature mit Experten, Landwirten, Anwohnern und Politikern.

Hörfunk-Feature in vier Teilen, erschienen am 23.04.17, WDR

http://bit.ly/Busse_Landwirtschaft-und-ihre-Folgen

Dr. Ute Scheub / Stefan Schwarzer „Die Humusrevolution“ (oekom): Wie wir den Boden heilen, das Klima retten und die Ernährungswende schaffen – davon handelt das Buch der Umweltredakteurin und des Permakultur-Experten. Sie zeigen, wie leicht Humusaufbau ist, und dass eine Regeneration unserer strapazierten Böden möglich ist.

240 Seiten, erschienen am 20.02.17, oekom verlag, 19,95 €

http://bit.ly/Scheub_Schwarzer_Die-Humusrevolution

Salus Medienpreis – Sonderpreis ( Preisgeld: 1000 Euro)

Markus Franken/ Monika Götze „Einfach öko“ (oekom): Besser leben, nachhaltig wohnen! Die Autoren geben 200 Tipps für einen nachhaltigen Alltag. Ob Kleidung, Wohnen, Elektrogeräte oder Müllvermeidung: kein Thema wird in ihrem Ratgeber ausgelassen.

192 Seiten, erschienen am 20.03.17, oekom verlag, 17,95 €

http://bit.ly/Franken_Goetze_Einfach-oeko

Salus Medienpreis – Nachwuchspreis (Preisgeld: 2000 Euro)

Jonas Gerding/Caspar Schlenk „Bio am Limit“ (Wirtschaftswoche): In ihrer Artikel-Reihe beleuchten die Journalisten Gerding und Schlenk eindrucksvoll die wirtschaftlichen Aspekte von „Bio“ und zeigen, dass eine nachhaltige Landwirtschaft möglich und sinnvoll ist.

Artikelserie in drei Teilen, erschienen am 28.10.16, wiwo.de

http://bit.ly/Gerding_Schlenk_Bio-am-Limit

Otto-Greither-Sonderpreis (Preisgeld: 1000 Euro)

Bertram Verhaag „Code of Survival – Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“ (DENKmal Film): Verhaag lässt in seinem Film verschiedene Menschen zu Wort kommen: Befürworter von Gentechnik und industrieller Landwirtschaft und Gegner. Die Bilder und Expertenmeinungen sprechen für sich. Es gibt einen Weg, die Welt nachhaltig zu ernähren: ökologische Landwirtschaft.

Film, Erstvorführung am 26.07.16, DENKmal Film

http://www.codeofsurvival.de/

Salus Medienpreis 2018

Alle Infos zur neuen Bewerbungsrunde und den Teilnahmebedingungen finden Sie im Laufe der nächsten Monate unter http://www.salus-medienpreis.de/teilnahmebedingungen/.

SALUS Haus Dr. med. Otto Greither Nachf. GmbH & Co. KG

Das Unternehmen Salus wurde 1916 von dem Arzt Dr. Otto Greither in München gegründet und wird seit 1945 von seinem Sohn Otto Greither geführt. Heute exportiert der Naturarzneimittel-Hersteller Salus sein breites Produktsortiment weltweit in 60 Länder. Die Firmenphilosophie stellt nach wie vor die Gesundheit und das Wohl der Menschen in einem ganzheitlichen Sinn in den Fokus. Um die wertvollen Rohstoffe so naturbelassen wie möglich verarbeiten zu können, verzichtet Salus ebenso konsequent auf Konservierungsstoffe in Arznei- und Lebensmitteln wie auf künstliche oder naturidentische Aromen. Auch den Einsatz von Agro-Gentechnik in der Landwirtschaft und Pflanzenzüchtung lehnt der Naturarzneimittel-Hersteller aus Überzeugung rigoros ab.

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