Ryanair begrüßt Urteil des obersten irischen Gerichtshofes zu Screenscraper-Webseiten

(lifePR) ( Dublin/München, )
Ryanair, Europas beliebteste Low-Cost Airline, begrüßt eine Gerichtsentscheidung des Obersten Irischen Gerichtshofs, nach der Gerichtsverfahren von Ryanair gegen Screenscraper-Webseiten in Irland angehört werden müssen. Ryanair setzte sich bislang in verschiedenen Fällen in ganz Europa dafür ein, Konsumenten, die nicht direkt über Ryanair gebucht haben, vor überteuerten Preisen und einem schlechten Reiseerlebnis zu bewahren.

Screenscraper-Seiten wie eDreams, Billigfluege, On The Beach und Ticketpoint verkaufen Ryanair Tickets, ohne den Kunden während des Buchungsprozesses an die Ryanair Webseite weiterzuleiten. Billigfluege, On The Beach und Ticketpoint reichten Widerspruch gegen frühere Entscheidungen des Obersten Gerichtshof ein. Dieser Einspruch wurde nun vom Obersten Irischen Gerichtshof zurückgewiesen.

Ryanair hat Screenscraper-Seiten wie eDreams, Billigfluege, On The Beach und Ticketpoint dazu aufgefordert, die Täuschung von Kunden durch künstlich veränderte Ticketpreise zu unterbinden, die nichts mit dem letztendlichen Preis zu tun haben, den Kunden auf diesen Webseiten zahlen müssen. Ryanair hat bereits weitere Fälle identifiziert, in denen diese Webseiten günstige Flugtickets anbieten, die am Ende wesentlich mehr kosten als die ursprünglichen Preise auf Ryanair.com

Viele dieser Webseiten bereiten Ryanair Kunden weiterhin Probleme und versäumen beziehungsweise verweigern es, grundlegende Informationen über Flugänderungen, Online Check-In, Service für besonders Hilfsbedürftige und Kontaktdaten weiterzuleiten, was zu vielen verpassten Flügen und wiederholten Problemen mit Kunden geführt hat.

Kenny Jacobs, Chief Marketing Officer von Ryanair:

"Wir begrüßen das Urteil des Obersten Irischen Gerichtshofs, welches bestätigt, dass Ryanairs Klagen gegen Screenscraper-Webseiten in Irland angehört werden müssen. Das Urteil wird keine Auswirkungen auf unsere Zusammenarbeit mit zahlreichen anderen autorisierten Webseiten haben, die über Ryanairs Angebote informiert werden, damit Kunden Flugpreise vergleichen können. Auf vielen Screenscraper-Seiten jedoch werden Ryanairs Preise künstlich erhöht, was besonders für Kunden, die ein Element ihrer Buchung verändern wollen, eine schlechte Erfahrung bedeutet. Wir rufen die EU dazu auf einzugreifen und diese Praktiken im Interesse des Verbrauchers zu verbieten."
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.