Sonntag, 21. Januar 2018


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Lakata auf dem Weg zur WM-Form

Koblenz, (lifePR) - In seinem letzten Wettkampf vor den Weltmeisterschaften gelingt Alban Lakata bei der viertägigen Alpentour-Trophy im österreichischen Schladming der Sprung aufs Podest. Vor allem aber registriert der Österreicher das körperliche Feedback, das er sich 14 Tage vor der WM erhofft hatte.

„Das Training hat sich ausgezahlt, ich habe noch mal einen richtigen Schub bekommen“, freute sich Alban Lakata über das Feedback, das er in den vier Tagen in Schladming von seinem Körper bekam. „Die Erholung nach den einzelnen Etappen war jeweils hervorragend, das ist ein gutes Zeichen. Ich nähere mich meiner Top-Form.“

Dass er sich erneut seinen beiden österreichischen Landsleuten Daniel Geismayr und Hermann Pernsteiner beugen musste, kümmerte den Albanator nicht.
„Mit der WM hat das hier sehr wenig zu tun“, verwies Alban auf die völlig andere Streckencharakteristik in Singen.

Bei der Alpentour-Trophy vom 8. bis 11. Juni 2017 hatten es die Teilnehmer mit sehr kletter-lastigem Terrain zu tun, bei der Weltmeisterschaft dann aber mit einem klassischen Sägezahn-Profil mit kurzen Anstiegen. So nutzte der Vize-Weltmeister das Rennen als Vorbereitungsmaßnahme – eine, die sich in den vergangenen Jahren auch schon immer ausgezahlt hat.

Die ersten zwei Tage mit 61 Kilometern und 2.800 Höhenmetern zu den Giglachseen und den 68 km mit 3.100 hm am Dachstein war Lakata sogar in Schlagdistanz zum Gesamtsieger Daniel Geismayr und lag weniger als 30 Sekunden hinter dem Österreichischen Meister. Doch als vergleichsweise schwerer Fahrer musste er in den langen Anstiegen schließlich Tribut zollen, ebenso auf den 53 Kilometern (2.200 hm) am Hauser Kaibling und beim 14 Kilometer langen Bergzeitfahren an der Planai (1.300 hm).

„Dafür müsste ich leichter sein, aber das passt nicht mit der WM-Strecke zusammen. Mit Platz drei hier kann ich sehr gut leben“, bilanzierte Lakata, der mit 5:01 Minuten Rückstand auf Geismayr und 2:50 Minuten hinter Pernsteiner notiert wurde.

Richtig spannend wird es dann in knapp zwei Wochen am 25. Juni in Singen bei den offiziellen UCI Mountainbike Marathon World Championships. Hier beim Hegau-Bike-Marathon will Alban nämlich seinen dritten WM-Titel einfahren …

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