Sonntag, 22. Juli 2018


Kurschat trotz Ausfall mit ansteigender Form

Koblenz, (lifePR) - Beim Albstadt MTB Classic 2012 auf der Schwäbischen Alb am vergangenen Sonntag muss Wolfram Kurschat vom Topeak-Ergon Racing Team nach einem Sturz verletzt aussteigen, dennoch zeigt die Formkurve nach oben.

Bereits zum achten Mal fand in Albstadt mit dem Gonso Albstadt MTB Classic 2012 ein Bundesliga-Cross-Country-Rennen der Ehrenkategorie HC und damit nach dem Worldcup der höchsten Rennkategorie statt. Dementsprechend stark besetzt war das Rennen letzten Sonntag auf der Schwäbischen Alb: Neben Olympiasieger Jaroslav Kulhavy (CZE) waren zum Beispiel auch der Doppel-Olympiasieger und siebenmalige Weltmeister Julien Absalon (FRA), sowie der amtierende Deutsche Meister Manuel Fumic am Start. Da durfte Wolfram Kurschat vom Topeak-Ergon Racing Team nicht fehlen. "So ein Starterfeld ist toll und derzeit einmalig in Deutschland, dementsprechend groß war bei mir die Freude und auch die Motivation vor dem Rennen", so der deutsche Vizemeister von 2011.

Das Rennen auf dem fünf Kilometer langen und 170 Höhenmeter umfassenden Kurs war aufgrund der schlechten Wetterbedingungen geprägt von zahlreichen, teils sogar schweren Stürzen. Und auch Kurschat blieb leider nicht davon verschont: "Direkt in der ersten Abfahrt hat es mich dann in erster Position liegend erwischt", erklärte der dreimalige Deutsche Meister. Im Schlamm waren die Spurrillen auf einer schnellen Wiesenpassage nicht zu sehen. "Mir zog es plötzlich das Vorderrad weg und ich klemmte mir mein Bein dann zwischen Lenker und Rahmen ein. Ich habe zwar noch versucht weiter zu fahren, aber das war nicht möglich!"

Trotzdem war die Laune von Kurschat nach dem Rennen nicht schlecht, denn der mittlerweile 37-Jährige Mountainbike-Profi zeigte eindeutig wieder aufsteigende Tendenzen: "Ja die Form ist wieder da, ich konnte mich nach dem Start direkt in die führende Position setzen und hatte nach dem ersten Anstieg schon zehn Sekunden Vorsprung", freute er sich.

Jetzt hofft der "Wolfman", dass ihn die Prellung im Oberschenkel im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Saalfelden (AUT) nächste Woche und das Rennen in Bad Salzdetfurth in 14 Tagen nicht zu sehr einschränkt. "Positiv ist für mich, dass ich wieder eine solche Form habe, dass ich direkt allen wegfahren konnte", meinte er zuversichtlich, "jetzt gilt es damit noch ein gutes Ergebnis zu realisieren."

Wegen der widrigen Bedingungen und der daraus resultierenden Verletzungsgefahr für die Athleten wurde das Rennen von sieben auf vier Runden verkürzt. Eine Entscheidung, die von fast allen Beteiligten positiv aufgenommen wurde. "Es ist tut uns leid für diejenigen, die gestürzt sind. Es hat drei Tage geregnet und wir haben ehrlich gesagt, nicht damit gerechnet, dass sich die Strecke als so schwierig darstellt", erklärte Stephan Salscheider von der organisierenden Skyder Sportpromotion. "Es ist jedoch beeindruckend, dass das Albstädter Publikum trotzdem hier raus gekommen ist. Wir hatten wieder eine super Stimmung, auch schon bei den Damen!" Hier fuhr Nadine Rieder vom Ergon 24h Racing Team auf Rang 20 und beim Short Race wurde sie siebte.

Weitere Informationen und Ergebnisse: www.albstadt-mtb-classic.com und www.datasport.com

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