Sonntag, 17. Dezember 2017


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Kurschat schlägt Absalon

Urmitz, (lifePR) - .
- Wolfram kämpft sich zum Sieg in Heubach.
- Irina fährt in einem perfekten Finale auf Rang zwei.
- Robert beendet das Rennen mit Magenproblem.

Beim dritten Lauf der MTB Bundesliga im schwäbischen Heubach haben die Fahrer des Topeak Ergon Racing Teams erneut für ein Doppelpodium gesorgt und dies schon zum wiederholten Male.

An seinem 34. Geburtstag hat es Wolfram Kurschat geschafft, sich selber ein großes Geschenk zu machen. Im Herren-Elite-Rennen über acht Runden war der ehemalige Deutsche Meister von Beginn an der Spitze des Rennens zu finden.

In der Abfahrt büßte Wolfram in jeder Runde jedoch einige Sekunden auf den Führenden Julian Absalon (Orbea) ein. Die entstandene Lücke konnte er in dem langen Anstieg Runde um Runde wieder schließen. Auch in der fünften Runde gelang es ihm erneut zu dem Franzosen aufzuschließen. Dieses Mal konnte er ihn aber entscheidend hinter sich lassen. Der Vorsprung genügte, so dass die Entscheidung über den Sieg gefallen war. In den verbleibenden drei Runden fuhr Wolfram Bestzeiten, baute den Vorsprung auf zwei Minuten aus und siegte nach 1:59:39 vor dem Olympiasieger.

Im Ziel sagte der Deutsche: "Es war ein perfektes Rennen, toll dass es mit dem Geburtstagsgeschenk geklappt hat. Nach dem Regen waren es schwere Bedingungen, es war ein harter Fight."

Ebenfalls im Elite-Rennen gestartet war Robert Mennen. Der 24-jährige musste den Wettkampf bereits in der ersten Runde mit Magenproblem beenden. Die Beschwerden hatten ihn schon in der vergangenen Woche an einer optimalen Vorbereitung gehindert.

Am Sonntagvormittag zum Start des Damenrennens herrschten die von Irina Kalentieva "geliebten" Schlammbedingungen, mit denen sie bestens zurecht kam und den zweiten Platz für das Team sichern konnte. Auf Grund der intensiven Vorbereitung auf den Worldcup in Madrid konnte Irina die Attacken der Führenden Elisabeth Osl (Team Central Ghost) nicht mitgehen und fuhr ihr eigenes Tempo.

Nach der ersten Runde lag sie auf dem zweiten Platz, fiel jedoch in den folgenden Runden zunächst zurück. In der vorletzten Runde kämpfte sich die Russin von Platz fünf zurück auf das Podium. Die letzte Konkurrentin konnte sie erst 200m vor dem Ziel mit der Routine einer Weltmeisterin hinter sich lassen. Schlussendlich gewann Osl vor Irina und der Schweizerin Nathalie Schneitter.

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