Montag, 18. Dezember 2017


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Irina Kalentieva kämpft um den Tagessieg

Erfolgreiches Wochenende für das Topeak Ergon Team

Urmitz, (lifePR) - Münsingen und doch keine typischen Verhältnisse bei dem Frühjahrklassiker. Verbindet man mit dem Wettkampf auf der schwäbischen Alb doch Regen, Schlamm und Kälte. Samstag, einen Tag vor dem Bundesligaauftakt regnete es noch Bindfäden. Durch den anhaltenden Regen weichte die Strecke stark auf. Während der Nacht regnete es nicht mehr und der Kurs trocknete bis zum Rennen der Damen beinahe komplett ab.

Irina Kalentieva fand zwar damit nicht ihre bevorzugten Schlammbedingungen vor, freute sich aber dennoch über den Sonnenschein am Sonntag Mittag. Den Start der Damen gewann sie, stürzte aber am Ende der ersten Runde und musste Elisabeth Osl (Central Ghost Pro Team) ziehen lassen. Nach drei Runden konnte Irina zur Österreicherin aufschließen und fuhr die verbleibenden drei Runden taktisch klug an ihrem Hinterrad. In der letzten Runde, am letzten Anstieg, setzte Irina die entscheidende Attacke und konnte sich schnell einige Meter absetzen. Die Entscheidung über den Tagessieg war damit gefallen. Nach 1:33:33 Stunden überquerte die russische Meisterin die Ziellinie. "Lisi war stark heute, aber ich habe gekämpft um zu ihr aufzuschließen. Der Erfolg heute ist auch mein erster Sieg hier in Münsingen", sagte Irina glücklich im Ziel.

Ein perfektes Rennen fuhr der Teamneuzugang Robert Mennen. Der 24-jährige startete aus der dritten Reihe und musste zunächst kämpfen um das Tempo der Spitzengruppe mitgehen zu können. Er fand aber schnell seinen Rhythmus und gewann Platz für Platz.

Von hinten schloss nach drei Runden Rudi van Houts (Multivan Merida) auf. Beide versuchten den Abstand nach vorne zu verringern. Auf den Gegengeraden sahen beide Julien Absalon (Orbea) und Jose Antonio Hermida (Multivan Merida) knapp vor sich, konnten den Abstand aber nicht entscheidend verkürzen. Zu dem Duo gesellte sich Milan Spesny (Ceska sporitelna MTB Team), der die Gruppe mit seinem Tempo sprengte. Robert Mennen konnte noch einige Zeit das Hinterrad von Spesny halten, verlor jedoch in einem technischen Anstieg den Kontakt. Fortan musste Mennen sein Rennen alleine bestreiten. Bis zum Ziel konnte er den Vorsprung zu Rudi van Houts behaupten und auf dem tollen achten Platz das Rennen beenden. Mennen erklärte nach dem Rennen: "Mit dem achten Platz, bei solch einem hochkarätigen Feld, bin ich total happy. Das stimmt mich positiv auf das nächste World Cup Rennen kommende Woche in Offenburg."

Wolfram Kurschat war in Münsingen nicht am Start. Er bereitet sich auf die beiden bevor- stehenden Worldcup Rennen in Offenburg und Houffalize vor. Benjamin Brochhagen, der PR-Manager des Teams, fand in den ersten Runden nicht in das Rennen. In der fünften Runde fuhr er sich zusätzlich noch einen selbstverschuldeten Platten am Hinterrad ein, wodurch er drei weitere Plätze verlor. Letztendlich finishte er auf dem 62. Platz. Mit dem Resultat ist er selber nicht richtig zufrieden. Er weiß aber durch seine jahrelange Erfahrung, dass die Saison noch lang ist und noch einige Rennen kommen werden.

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