Vom Klettersteig bis zur Alm

Urlaub auf dem Bauernhof mit "Roter Hahn": Südtirols regionaltypische Wanderrouten

(lifePR) ( Bozen/Südtirol, )
Artenreiche Täler, sonnige Almen und markante Gipfel – so erstreckt sich Südtirols vielfältige Landschaft über die fünf Regionen der italienischen Provinz. Aktivurlaubern bieten sich südlich des Brenners zahlreiche Wanderstrecken in allen Schwierigkeitsgraden, geeignete Ausgangspunkte und Einkehrstationen sind die zahlreichen Unterkünfte und Schankbetriebe der Qualitätsmarke „Roter Hahn“. Ob Waalwege im Meraner Land, Klettersteige in den Dolomiten, Almen im Eisacktal, Naturparks in Südtirols Süden oder Höhenwege im Vinschgau – viele Routen starten direkt ab „Roter Hahn“-Hof. www.roterhahn.it

VINSCHGAU

Vinschger Höhenweg: Hochalpines Wandererlebnis

Als eine der beliebtesten Mehrtageswanderungen Südtirols gilt der Vinschger Höhenweg. Von der Etschquelle am Reschenpass im Dreiländereck verläuft er bis nach Staben im unteren Vinschgau. Inmitten der artenreichen Vegetation des Sonnenbergs genießen Naturliebhaber unterwegs den Panoramablick auf die Ortlergruppe in Südtirols tiefem Westen. Die insgesamt 108 Kilometer lange Tour lässt sich in sechs bzw. drei Tagesstrecken bewältigen, denn der Höhenweg ist über Zu- und Abstiege aus den Ortschaften im Tal leicht erreichbar. Entlang alter Verbindungspfade zwischen traditionellen Bergbauernhöfen erwarten Wanderfreunde sowohl landschaftliche als auch kulturelle und kulinarische Höhepunkte.

 „Roter Hahn“-Tipp Inner-Glieshof: Für Abenteuerlustige, die den Vinschger Höhenweg wandern, bietet Bauersfamilie Heinisch auf ihrem von der Qualitätsmarke zertifizierten Wander-Bauernhof im Matscher Tal komfortable Übernachtungsmöglichkeiten und herzhafte Genüsse.

MERANER LAND

Algunder Waalweg: Auf den Spuren des Wassers

Im 13. Jahrhundert wurden sie zur Bewässerung trockener Gebiete angelegt: Waale sind Kanäle, die die Landwirte damals nutzten, um ihre Felder mit genügend Wasser zu versorgen. Heute gelten die Pfade entlang der Flussläufe als beliebte Wanderwege durch Südtirols bäuerliche Kulturlandschaft. Allein die Gegend von Meran säumen 13 dieser Adern durch bunte Laubwälder, Obstplantagen und sonnige Weinberge. Beliebte Strecken sind unter anderem der zwölf Kilometer lange Marlinger- sowie der Algunder Waaalweg, der bei Gratsch in den berühmten Tappeinerweg mündet. Unterwegs bestaunen Ausflügler Panoramablicke über Algund und das gesamte Meraner Land.  

„Roter Hahn“-Tipp Schnalshuberhof: Fast direkt am Algunder Waalweg gelegen, servieren Bio-Weinbauer Christian Pinggera und seine Eltern in ihrem Buschenschank edle Tropfen wie Weißburgunder oder Merlot. Dazu gibt’s Schlutzer, Knödel und Fleischspezialitäten.

SÜDTIROLS SÜDEN

Bletterbachschlucht: Grand Canyon Trudner Horn

Seine artenreiche Flora und Fauna hat das Trudner Horn der niedrigen Höhenlage sowie dem submediterranen Klima der Südtiroler Region zu verdanken. Mit 400 Kilometern Strecke durch lebendige Wälder und Moorlandschaften nutzen Aktive den Naturpark südlich von Bozen gern als Ausflugsziel. In der Bletterbachschlucht am Fuß des Weißhorns werden sie Zeuge eines geologischen Geschichtsbuchs. 2009 zum UNSESCO-Weltnaturerbe ernannt, zieht sich der „Grand Canyon Südtirols“ etwa acht Kilometer in die Länge und 400 Meter in die Tiefe. Neben Fossilien von Muscheln oder Schnecken entdecken Hobby-Naturforscher in der Schlucht sogar Spuren von Dinosauriern.

„Roter Hahn“-Tipp Unichhof: Der von Robert Gurndin geführte Bergbauernhof auf 1.400 Metern in Aldein befindet sich am Eingang zur Bletterbachschlucht. Morgens stärken sich Urlauber beim Frühstück mit einer Vielzahl an hofeigenen Produkten, darunter Brot und Fruchtaufstriche.

EISACKTAL

Rodenecker-Lüsner Alm: Über Weiden und Wiesen

Im sogenannten „Tal der Wege“ gibt es vielfältige Wandermöglichkeiten aller Schwierigkeitsstufen. Weiter oben lassen sich aussichtsreiche Panoramaplätze mit Rundumblicken zu den Dolomiten oder Öztaler Alpen genießen. Neben anspruchsvolleren Hochgebirgstouren im Eisacktal sind dort besonders Almwanderungen gefragt. Weideland, Hochmoore sowie grasbedeckte Bergkuppen und Seen finden Naturfreunde auf der Villanderer Alm, zweitgrößte in Südtirol. Für Stärkung unterwegs sorgen gemütliche Einkehrmöglichkeiten. Eine beliebte Familienwanderung ist die im Herzen des Eisacktals gelegene Rodenecker-Lüsner Alm nahe Brixen. Lichte Wälder, blühende Wiesen und zahlreiche Hütten mit traditioneller Südtiroler Hausmannskost versprechen einen erlebnisreichen Tagesausflug.

„Roter Hahn“-Tipp Ahner Berghof: Geführt von den Jungbauern Armin und Simone Klammer, wartet der neue Urlaubshof mit einem Hofschank, dem Naturbadeteich und einer eigenen Alm auf, zu der die Familie regelmäßig Wanderungen mit ihren Gästen unternimmt.

DOLOMITEN

Sextner Dolomiten: Gipfelglück in den bleichen Bergen

Seit 2009 gehören die Dolomiten zum UNESCO-Weltnaturerbe, die Umrundung der Drei Zinnen gilt gar als Höhepunkt eines jeden Südtirol-Kenners. Neben familienfreundlichen Rundtouren in den Tälern sind dort vor allem Klettersteige sehr beliebt. Die meisten Routen in der Umgebung verlaufen in höheren Lagen, trotzdem können die Strecken auch weniger Geübte problemlos bewältigen. Mit einmaligem Blick auf die Sextner Dolomiten erkunden Freizeitwanderer etwa den Schmugglersteig zum Helmgipfel oder den sechs Kilometer langen Höhenweg von den Rotwandwiesen bis zum Kreuzbergpass. Anspruchsvollere Aufstiege wie der Klettersteig Paternkofel sind dagegen eher für Schwindelfreie geeignet.

„Roter Hahn“-Tipp Kinigerhof: Der in Sexten gelegene Hofschank dient als idealer Zwischenstopp oder Ausgangspunkt für Wanderungen, Bergtouren und Klettersteige in den Dolomiten. Außerdem hält Familie Stabinger neu renovierte Gästezimmer für zwei bis vier Personen bereit.
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