Frankreich ehrt Berliner Musikverleger Professor Dr. Rolf Budde

Er hat sich um den deutsch-französischen Kulturaustausch verdient gemacht

(lifePR) ( Berlin/Cannes, )
Die französische Regierung hat dem Berliner Musikverleger Prof. Dr. Rolf Budde für seine jahrzehntelangen deutsch-französischen Kulturinitiativen mit dem Ritterorden "Chevalier dans l'ordre des Arts & Lettre" geehrt. Auf einem Empfang anlässlich der weltgrößten Musikmesse MIDEM in Cannes überreichte der französische Kultusminister Frédéric Mitterrand Rolf Budde den Orden und würdigte die zahlreichen Erfolge des weltweit aktiven Budde Musikverlages mit dem französischen Repertoire. Budde habe sich aber auch mit anderen Initiativen für die deutsch-französische Kultur große Verdienste erworben. So z.B. mit einer Ausstellung in Cannes anlässlich des 30. Geburtstages der weltgrößten Musikmesse MIDEM, mit den Werken von Max Liebermann, dem deutschen Meister des Impressionismus. In Deutschland setzt sich Budde aktiv für die Entwicklung kulturhistorischer Stiftungen und es kulturellen Tourismus in Sachsen-Anhalt ein und hier insbesondere in der Lutherstadt Wittenberg.

Während des Empfangs in Cannes erklärte Mitterrand: "Ende der Achtziger machte der Budde Musikverlag auch einen Schritt auf den französischen Markt mit dem Erwerb von Verlag und Produktion von Claude Pascal. Nicole Croisille, Frida Boccara, Véronique Jannot oder auch Céline Dion wurden künftig von Ihrem Unternehmen betreut, das seit 2002 auch den italienischen Verlag Curci führt. Un jour Un Enfant, D'Amour ou D'Amitié, Téléphone-moi, Chanson pour Anna, L'été indien von Joe Dassin, Paroles, paroles von Dalida, Laissez-moi danser, aber auch der Libertango von Astor Piazzolla sind allesamt Kulthits, die von Budde Music France vertreten werden."

In der Musikbranche erfordere der Beruf eines Verlegers große Managementfähigkeiten, besondere Aufmerksamkeit für die Teams, ein Gespür für internationale Partnerschaften, Know-How im Platzieren von Musiktiteln, Öffnung für neue Künstler. All diese Talente habe Prof. Dr. Rolf Budde genutzt, um aus einem Aushängeschild des in Frankreich häufig so beneideten Mittelstands einen internationalen Konzern erster Güte zu machen.

Budde wies in seiner Dankesrede darauf hin, dass die deutsch-französischen Kulturaktivitäten ein wichtiger Beitrag zur Versöhnung der Völker nach dem 2. Weltkrieg gewesen seien. Hier habe das deutsch-französische Verhältnis eine Schlüsselrolle gespielt. Beiträge zum deutsch-französischen Kulturaustausch gehöre zur Verlagsphilosophie der in über 12 Ländern aktiven Budde Musikverlage. "Ich bin stolz, einen Beitrag zur deutsch-französischen Kulturpflege geleistet zu haben."
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.