Evelin Höhne und Marisa Rosato finden das Supertalent mit fucky & pop chimp

(lifePR) ( Gronau, )
Ab dem 01. Juli 2010 zeigt das rock'n'popmuseum eine gemeinsame Ausstellung von Evelin Höhne und Marisa Rosato, die mit ihren farbenfrohen Darstellungen das Supertalent finden, mal affig und mal kindlich naiv. Die gemeinsame Werkschau der beiden popaffinen Künstlerinnen sorgt für viel Farbe und Comic-artige Kunst an den Wänden des Tagungsraums im rock'n'popmuseum.

Die zwei Künstlerinnen zeigen ihre vor Frische und Farbe sprühenden Arbeiten, die durch ihre Klarheit und Anlehnung an Pop Art hervorragend zusammen in einem Raum korrespondieren. Dennoch zeigen ihre Darstellungen je etwas ganz Besonderes und stehen für sich.

Marisa Rosato zeigt ihre pop chimps - zu Affen stilisierte Musikergrößen, die sie selbst schätzt, mag und seit 2006 auch malt. Ihr erstes Bild zeigte vier Affen, deren Namen John, George, Ringo und Paul waren. Seither hat sie über 100 Bilder gemalt, auf denen Musiker wie David Bowie, Johnny Cash und auch Run DMC zu erkennen sind. Auch wenn die Gesichtsausdrücke auf den ersten Blick gleich erscheinen, so verleihen Accessoires und Markenzeichen der Popikonen den Primaten die Individualität und wecken beim Betrachter schnell Assoziationen, an die inspirierenden Vorbilder. Die Bielefelderin hat ihre mittlerweile zum Markenzeichen herangewachsenen Schimpansen nicht nur an Wänden ausgestellt, sondern auch Biergläser mit ihren pop chimps versehen.

"Fucky" ist das kleine Fantasie-Vieh und nicht wegzudenkendes Accessoire der Künsterlin Evelin Höhne. Das an ein gerupftes Monchichi erinnernde Fucky ist regelmäßiger Begleiter ihrer dargestellten Buben und Mädchen, die kindlich und naiv, brav und niedlich erscheinen. Inspiriert von Punkfanzines und Plattencovern zeigt sie oberflächliche Verspieltheit, hinter dessen großen Kulleraugen eine Schwere zu erkennen ist, die Seufzer beim Betrachter hervorrufen. Verkratzte Wangen, Zigaretten im Mundwinkel oder Accessoires aus der Musikszene schwächen das "brave-Mädchen-Sein" ihrer Figuren ab. Nicht nur als Künstlerin ist die in Berlin lebende Schöpfermutter von Fucky engagiert, auch als Musikerin und Labelbetreiberin von Fucky Label sorgt sie vor allem für elektronische Beats.

Zusammen ergänzen die zwei Künstlerinnen ihre Arbeiten und zeigen ein Oeuvre, das viele Facetten des Disco-Pop aufgreift und dabei mit viel Fantasie und Witz zu ganz eigenartigen Kreationen führt. Zu sehen ist die Schau bis zum Ende der Sommerferien, 30. August 2010.
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