RCDS begrüßt Schlussfolgerungen aus dem 21. BAföG-Bericht der Bundesregierung

(lifePR) ( Berlin, )
Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) begrüßt die Schlussfolgerungen aus dem 21. BAföG-Bericht der Bundesregierung.

„Die nächste Bundesregierung sollte die Bedarfssätze und Freibeträge, wie im 21. BAföG-Bericht angemahnt, dringend neu festlegen", fordert Robert Baumgart, stellvertretender Bundesvorsitzender des RCDS. "An dieser Stelle könnte bereits die geschäftsführende Bundesregierung tätig werden", so Baumgart weiter.

Das BAföG ist nach wie vor ein Garant dafür, dass Hochschulbildung in Deutschland, unabhängig von der sozialen  Ausgangslage  der  Studenten,  zugänglich  ist. Im Jahr 2016 wurden 377.000 Studenten durch das BAföG gefördert. Nichtsdestotrotz geht die Förderquote seit Jahren zurück. Hier gilt es anzusetzen, um das BAföG als zentrales Element der Studienfinanzierung weiterzuentwickeln.

„Darüber hinaus muss der Bund eine einheitliche Softwarelösung für alle BAföG-Ämter zur Verfügung stellen, um Kooperation und einen papierlosen BAföG-Antrag zu ermöglichen. Dies ist im 21. Jahrhundert nicht zuviel verlangt."  betont Robert Baumgart.

Der RCDS mit Sitz in Berlin ist der größte und älteste politische Studentenverband in Deutschland. Er umfasst über 90 Hochschulgruppen mit rund 8.000 Mitgliedern.

Hintergrund:
21. BAföG-Bericht
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