Montag, 27. Februar 2017


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Sieg für Wolf Silvester im Porsche beim Finale auf der Nordschleife

(lifePR) (Lohmar, ) Ein schönes Ende hatte das Finale der VLN Langstreckenmeisterschaft am Samstag, 31. Oktober 2009, für Wolf Silvester. Der Nürnberger konnte auf der Nordschleife des Nürburgrings abermals seine Klasse gewinnen.

"Ende gut, alles gut. Heute war uns das Glück mal hold...!", so der erste Kommentar von Wolf Silvester nach dem 10. Lauf der stärksten Breitensportserie der Welt. Zusammen mit seinem Partner Mario Merten (Nürburg) gewann er im Porsche GT3 die starke Klasse SP6. Und so konnte Wolf Silvester am Ende lachen, auch wenn man sicherlich die Meisterschaft im Visier hatte.

Doch es sollte 2009 nicht sein, da man einfach zu oft den Fehlerteufel im Detail stecken hatte. "Wenn man in dieser starken Langestreckenmeisterschaft Meister werden will, müssen einige Faktoren zusammen kommen", so nochmals Wolf Silvester. "Zum einen darf man nicht ausfallen und zum anderen muss die Klasse immer gut gefüllt sein. Mal ganz davon abgesehen, dass die Kontrahenten ja auch nicht am Steuer einschlafen!"

Das Prinzip in der Meisterschaft ist denkbar einfach. Je mehr Starter in den Klassen sind, desto mehr Punkte bekommt man wenn man gewinnt und damit die anderen besiegt. Bei zehn Läufen hat man insgesamt zwei Streichresultate. Und so hatte Wolf Silvester in dieser Saison nicht immer das nötige Rennglück.

Doch aufgegeben hat er nie. Und so konnte man am Ende nicht nur über den Sieg in der Klasse SP6 jubeln, sondern auch über die fünftbeste Platzierung in der Meisterschaft. Vor ihnen lagen von weit über 400 Autos in der Wertung nur vier weitere Fahrzeuge!

"Am Ende können wir sehr zufrieden sein", so nochmals Wolf Silvester, "da auch der letzte Lauf wieder erfolgreich verlief."

Dabei begann es an einem schönen Herbsttag am letzten Novembertag auch im Zeittraining am Samstagmorgen schon sehr gut. Mit einer Zeit von 8:50.063 Minuten stellte man den blau-weißen Porsche auf die zweite Startposition für das 4-Stunden-Rennen.

Mario Merten fuhr den Start auf der 24,369 Kilometer langen Kombination aus Sprintstrecke und Nürburgring Nordschleife und übergab dann an seinen Teamkollegen Wolf Silvester. Zum Schluß der 27 Runden überquerte man schließlich als Sieger nach 27 Runden den Zielstrich und freute sich sehr über den Erfolg im Team von Bonk Motorsport.

Nun steht erst einmal die Winterpause an "und dann überlege ich, was wir 2010 machen", so abschließend der Nürnberger.

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