Freitag, 20. Juli 2018


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Trott-war-Kalender ist ausgezeichnet!

"Perspektiven 2013" erhält renommierten gregor international calendar award 2013 / Bildkonzept und Fotos von Staud Studios

Stuttgart, (lifePR) - Der Kalender "Perspektiven 2013" der Stuttgarter Straßenzeitung Trott-war ist mit einem Spezialpreis für das beste Sozialprojekt im Rahmen des renommierten gregor international calendar award ausgezeichnet worden. Die Jury würdigt in ihrer Laudatio vor allem die durch die Fotos und Texte erzeugte Authentizität der Lebensgeschichten, die - ohne auf die Tränendrüse zu drücken - Verständnis für die Menschen erzeugt, die bei Trott-war eine neue Zukunft gefunden haben. Die Idee für den Kalender stammt aus der "babbelrunde", einem Zusammenschluss von Unternehmern aus der Region. Alle Erlöse aus dem Verkauf des Kalenders und dem Sponsoring fließen direkt an Trott-war und seine Verkäufer.

Jedes der zwölf Kalenderporträts wird von einem Unternehmen gesponsort. Für die Fotografie sind die Staud Studios verantwortlich, die Texte stammen aus der Feder von Rolf Lorenz und der Trott-war-Redaktion. Layout und Design sind von Star Distribution.

Helmut H. Schmid, der Geschäftsführer von Trott-war, sagt: "Wir freuen uns sehr, dass die tolle Arbeit, die Staud Studios, Rolf Lorenz und Star Distribution hier geleistet haben, eine so großartige Anerkennung findet. Auch für unsere Verkäufer und für uns ist der Preis eine tolle Sache: Das motiviert enorm."

Pascal Staud, der gemeinsam mit Alexander Hewel von Star Distribution das Projekt geleitet hat, sagt: "Unser Ziel war, mit genau demselben professionellen Anspruch zu arbeiten wie bei unseren kommerziellen Projekten für große Marken. Das hat offensichtlich auch die Jury überzeugt. Das ganze Team ist sehr stolz darauf, diesen renommierten Preis zu erhalten. Außerdem möchten wir uns noch einmal ganz herzlich beim Trott-war-Team bedanken, das uns mit großer Begeisterung unterstützt hat. Ohne die Offenheit und Kooperationsbereitschaft der porträtierten Verkäufer wäre der Kalender nicht halb so gut geworden."

Trott-war bietet durch den Verkauf der Straßenzeitung Menschen mit schwierigen Ausgangsbedingungen eine Perspektive. Das monatlich erscheinende Blatt wirft einen kritischen Blick auf aktuelle Themen des Arbeitsmarktes und der lokalen Sozialpolitik.

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