Mittwoch, 13. Dezember 2017


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Sparen Sie sich glücklich!

Was finanzielle Rücklagen mit Endorphinen zu tun haben, verrät die aktuelle Sparstudie von RaboDirect und Forsa

Frankfurt am Main, (lifePR) - Ein heißes Bad nehmen, auf dem Sofa kuscheln, ins Fitnessstudio gehen oder Schokolade naschen – es gibt viele Möglichkeiten, um die Stimmung zu heben, wenn die Tage kürzer werden und die Laune sinkt. Dank der Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Studie im Auftrag von RaboDirect kann jetzt noch ein weiterer und eher ungewöhnlicher Stimmungsmacher hinzugefügt werden: das Sparen.

Sparen macht die Deutschen glücklich und sorgt nachweislich für jede Menge positive Energie. Jeder zweite Deutsche bestätigt, dass Sparen glücklich macht (55 %) und die Stimmung hebt (52 %). An diesem „Hoch“ konnte im vergangenen Jahr auch das Zinstief nichts ändern. Hier die Ergebnisse, passend zum Weltspartag am 30. Oktober.

Junge Leute haben Spaß am Sparen.

Vor allem bei jungen Menschen zwischen 20 und 29 löst es Glückshormone aus, regelmäßig Geld auf die hohe Kante zu legen. Zwei Drittel (65 %) dieser Altersgruppe sehen das so. Im Geschlechtervergleich geben sich die Frauen (57 %) mit Blick auf die finanzielle Reserve sogar noch etwas „beglückter“ als Männer (52 %). Deutlich seltener meinen die Befragten übrigens, dass Sparen Verzicht bedeutet (38 %), nervt (13 %) oder spießig ist (9 %).

Ein Geldpolster wirkt beruhigend.

Auf Ziele hinzusparen lohnt – der Alltag entschleunigt sich, der Stress lässt nach: Mehr als drei Viertel (79 %) der Deutschen (Frauen: 83 %; Männer: 75 %) stimmen der Aussage zu, dass Sparen beruhigt und entspannt. Kein Wunder also, dass Sparen hierzulande weit verbreitet ist: Laut der Sparstudie von RaboDirect legen 82 Prozent der Deutschen regelmäßig Geld zur Seite, zum Beispiel auf ein Tagesgeldkonto. Bei 29 Prozent der Befragten fließen mehr als 200 Euro monatlich in die Rücklagen.

Hinweis: Für die repräsentative Forsa-Erhebung wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland zwischen dem 17. und dem 27. März 2017 insgesamt 1.218 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe „Forsa/RaboDirect Deutschland“ frei zur Veröffentlichung.

RaboDirect Deutschland

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit über 8,7 Millionen Kunden und über 52.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von über 300 Milliarden Euro (Stand November 2016). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

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