Sonntag, 25. Februar 2018


  • Pressemitteilung BoxID 668169

Wetter: Der Sommer versucht es noch mal!

Wiesbaden, (lifePR) - In dieser Woche macht sich das Hoch Nilüfer bei uns bemerkbar. Es bringt vor allen Dingen der Mitte und dem Süden den Sommer zurück. Zwar erwartet wir keine ausgedehnte Hitzewelle mit flächendeckenden Werten von über 30 oder gar 35 Grad, aber die Sonne kann sich durchaus vielerorts durchsetzen. Lediglich der Norden und der Nordosten haben mal wieder etwas das Nachsehen. Dort bleib es heute und morgen weitgehend bewölkt mit einzelnen Schauern oder Gewittern. Ab Mittwoch sollte es aber auch dort schöner werden. Die Prognose einzelner Orte finden Sie übrigens unter www.wetter.net.

„Der Süden profitiert die ganze Woche von meist sehr warmen bis heißen Wetter. Ab der zweiten Wochenhälfte wird es aber zunehmend unbeständig und wechselhaft, es bilden sich im Tagesverlauf immer wieder Schauer und Gewitter- lokal können diese auch mal stärker ausfallen“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung.

Hier das Wetter für die kommenden Tage:

Montag: 19 bis 26 Grad, im Norden und Nordosten Wolken und noch einzelne Schauer oder Gewitter, sonst recht freundlich
Dienstag: 17 bis 28 Grad, im Norden dominieren weiterhin die Wolken, nach Süden oftmals freundlich und trocken
Mittwoch: 21 bis 31 Grad, auch im Norden wärmer und freundlicher, später allerdings Gewitter
Donnerstag: 23 bis 31 Grad. Mix aus Sonne, Wolken und einzelnen Schauern oder Gewittern
Freitag: 23 bis 31 Grad, teils schwül-warm, immer wieder einzelne Gewitter
Samstag: 23 bis 33 Grad, mal Sonne, mal Wolken, dazwischen besonders nach Süden und Gewitter mit Unwetterpotential
Sonntag: 21 bis 28 Grad, wechselhaft, immer wieder einzelne Schauer oder Gewitter

Besonders viel Wärme bekommen die Menschen in Bayern und Baden-Württemberg ab. Hier lohnt es sich auch besonders, denn die sind noch mitten in den Sommerferien. Wie so oft in diesem Sommer ist das warme Wetter aber mal wieder nur von sehr kurze Dauer. Nach dem kommenden Wochenende könnte es dann in den letzten Augusttagen wieder deutlich kühler werden. Erste Klimatrends machen allerdings Hoffnung auf einen schönen und vor allen Dingen recht trockenen Herbst. Er könnte uns für den nassen Sommer entschädigen. Deutschlandweit gesehen brachte der Sommer bisher rund 15 Prozent mehr Regen als im langjährigen Mittel, ist also deutlich zu nass. Regional gab es sogar Rekordregenmengen. In Berlin war es der nasseste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

"Stachelritter" in Güstrow unterwegs

, Energie & Umwelt, Wildpark-MV/ Natur- u. Umweltpark Güstrow gGmbH

Er ist Fisch des Jahres 2018* in Deutschland und das zu Recht: Der Dreistachlige Stichling ist nicht nur äußerlich ein ganz besonderer heimischer...

"Alles gut überstanden": Entwarnung im Klinikum Christophsbad

, Energie & Umwelt, Christophsbad GmbH & Co. Fachkrankenhaus KG

Am Mittwochmittag, 21. Februar 2018, kam es auf der psychiatrischen Station PSY 2 zu einer Rauchentwicklung, da ein Patient seine Matratze in...

Klimaziele gemeinsam erreichen: Bremerhaven koordiniert EU-Projekt - Energieeffizienz in öffentlichen und privaten Gebäuden soll verbessert werden

, Energie & Umwelt, ecolo GmbH & Co. KG

Heute und morgen treffen sich fast 40 Vertreterinnen und Vertreter von 18 Partnern aus sieben europäischen Ländern in Bremerhaven, um das Projekt...

Disclaimer