Freitag, 20. Oktober 2017


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ProSiebenSat.1 unterstützt Initiative "sicher online gehen - Kinderschutz im Internet"

Unterföhring, (lifePR) - .
- 750.000 Euro Mediabudget
- Kindersicherung für Onlineangebote der ProSiebenSat.1 Group

Unterföhring, den 24. September 2012 - Die ProSiebenSat.1 Group unterstützt aktiv Bund und Länder bei der Initiative "sicher online gehen - Kinderschutz im Internet": Erklärtes Ziel dabei ist ein verbesserter Schutz, damit Kinder die Chancen des Internets so gefahrlos wie möglich nutzen können. Die ProSiebenSat.1 Group stellt für eine umfangreiche Aufklärungskampagne eine dreiviertel Million Euro Mediabudget zur Verfügung.

Charta "sicher online gehen - Kinderschutz im Internet"

Im Vordergrund der gemeinsamen Kampagne von Bund, Länder und Wirtschaft steht das Engagement für einen wirksamen Schutz für Kinder vor beeinträchtigenden Inhalten aus dem Internet sowie für die Förderung der Erziehungsverantwortung der Eltern. Festgelegt sind die gemeinsamen Ziele in der Charta "sicher online gehen - Kinderschutz im Internet". Die Unterzeichner der Charta verpflichten sich durch aktive Beiträge in ihren jeweiligen Wirkungsbereichen und Geschäftsfeldern einen zeitgemäßen und praxisgerechten Jugendschutz im Internet zu realisieren. Für die ProSiebenSat.1 Group stehen dabei die altersgemäße Kennzeichnung ihrer Online-Angebote als Voraussetzung für einen sinnvollen Einsatz nutzerautonomer Jugendschutzprogramme sowie die Aufklärung und Sensibilisierung der Eltern im Vordergrund.

Anerkannte Jungendschutzprogramme

Neue, von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) anerkannte Jugendschutzprogramme ermöglichen es Eltern zu steuern, welche Internetinhalte für Kinder und Jugendliche abrufbar sind und ihren Kindern so einen altersgerechten Zugang zum Internet zu bieten. Bei Einsatz der Software werden für Kinder ungeeignete Inhalte gefiltert und Seiten, die speziell für Kinder konfiguriert wurden, in den Vordergrund gestellt.
Dennoch bleibt dabei das Internet für die Eltern frei zugänglich, da die Schutzsysteme für die unterschiedlichen Nutzer personalisiert werden können.

Sicher surfen auf der ProSiebenSat.1 Netzwelt

Die ProSiebenSat.1 Group hat sich bereits in den vergangenen Jahren dem Jugendschutz verpflichtet und beteiligt sich auch aktiv über das Engagement für die Aufklärungskampagne hinaus. So tragen die vom Medienkonzern angebotenen Bewegtbild-Inhalte im Netz eine technische Alterskennzeichnung, die von den anerkannten Jugendschutzprogrammen erkannt wird, so dass ein Altersabgleich stattfinden kann. Das bedeutet, dass Internetseiten, die eine entsprechende Einstufung vom Jugendschutz der ProSiebenSat.1 Group bekommen, bei Aktivierung der Software für jüngere Kinder nicht mehr abgerufen werden können. So wird dem Kind zwar ermöglicht, spannende Beiträge der Galileo-Redaktion noch einmal nachzulesen oder als Bewegtbild anzusehen, allerdings kann es nicht auf Inhalte zugreifen, die für Kinder nicht geeignet sind.

Conrad Albert, Vorstand Legal, Distribution & Regulatory Affairs: "Mit dem Mediabudget für die TV-Kampagne können wir übergreifend auf die Möglichkeiten für einen besseren Jugendmedienschutz im Internet hinweisen und gezielt Eltern dazu anhalten, sich ihrer Erziehungsverantwortung zu stellen. Wir freuen uns, die Initiative von Bund und Ländern aktiv zu fördern, denn Jugendschutz ist uns ein großes Anliegen. Deshalb hat die ProSiebenSat.1 Group auch schon in den vergangenen Jahren kontinuierlich die Weiterentwicklung von Jugendschutz im Internet unterstützt."

"Den Weg in einen sicheren Surfraum für Kinder können wir nur gemeinsam mit den Eltern gehen", sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. "Deshalb ist es wichtig, dass alle Eltern die Möglichkeiten kennen, mit denen sie ihre Kinder bei den ersten Schritten im Netz begleiten können. Alle Partner der Initiative stehen gemeinsam dafür ein, möglichst viele Familien zu informieren. Unser TV-Spot und die Sendezeit, die die neuen Partner aus dem privaten Rundfunk zur Verfügung stellen, sind dazu ein ganz entscheidender Beitrag."

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