Urbane Sicherheit erfordert ganzheitliches Verständnis

1. Mannheimer Sicherheitstag beleuchtet Methoden

(lifePR) ( Mannheim, )
Die Diskrepanz zwischen der objektiven Sicherheit in einer Stadt und dem subjektiven Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger wird größer. Um urbane Sicherheit zu gewährleisten, ist ein ganzheitliches Verständnis erforderlich, das viele Einzelmaßnahmen kennt. Neben dem Ausbau der Videobeobachtung des öffentlichen Raumes zählen dazu unter anderem eine ausreichende Polizeipräsenz vor Ort, schnelles Vorgehen gegen illegale Müllablagerung, Anstrengungen in den Bereichen Prävention und De-Radikalisierung sowie eine effektive Sozial- und Jugendarbeit. Mit anderen Worten: Sicherheit gibt es nur ganz, nicht in Teilen.

Zahlreichen dieser Themen widmet sich der 1. Mannheimer Sicherheitstag, der am Freitag, 5. April 2019, unter dem Motto "Urbane Sicherheit – Lebenswerte Stadt" in Mannheim im Stadthaus (N 1) stattfindet. Die Veranstaltung soll die unterschiedlichen Facetten des Themas “Urbane Sicherheit” praxisgerecht darstellen, Chancen, Herausforderungen und Perspektiven beleuchten und damit Auftakt für einen vertiefenden, fortlaufenden Austausch unter den Beteiligten sein.

Als Redner begrüßt werden können unter anderem der baden-württembergische Innenminister, Thomas Strobl, Mannheims Oberbürgermeister, Dr. Peter Kurz, der Erste Bürgermeister der Stadt, Christian Specht, sowie der Mannheimer Polizeipräsident, Thomas Köber.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: https://www.mannheimer-sicherheitstag.de/ Pressekontakt:
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