Fahrgastzahlen verdoppelt: Busanbindung im Mukran Port voller Erfolg

(lifePR) ( Sassnitz / Neu Mukran, )
Mit dem Sommerfahrplan 2019 wurde der Mukran Port wieder mit einer Buslinie an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden. Eine erste Auswertung zeigt, dass dieses Angebot gut angenommen wird. Die Fahrgastzahlen in Richtung Mukran Port haben sich seit Mai beinahe verdoppelt. Um den Hafen- und Wirtschaftsstandort zu stärken und die Mobilität zugunsten von Bahn, Bus und Rad zu verändern, ist eine engere Kooperation zwischen dem Mukran Port, den Reedereien und der Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen (VVR) geplant. Dies wurde bei einem Treffen zwischen den beteiligten Unternehmen in der vergangenen Woche beschlossen.

„Ausreichende Mobilitätskonzepte abseits der Nutzung eines eigenen Pkw sind für einen Industrie- und Tourismusstandort von grundlegender Bedeutung. Mecklenburg-Vorpommern im Allgemeinen und Rügen im Speziellen haben hier noch großen Handlungsbedarf. Umso erfreulicher ist die Entwicklung in unserem Hafen. Die Busverbindung wird sowohl von Pendlern der Industriezone Mukran als auch von Passagieren der Fähr- und Kreuzfahrschiffe genutzt“, sagt Harm Sievers, Geschäftsführer des Mukran Port.  Bisher mussten alle, die mit dem Bus fahren wollten, bis zu 1,5 Kilometer bis zur nächsten Haltestelle laufen. Inzwischen gibt es drei Haltestellen im Hafen.

Ulrich Sehl, Geschäftsführer Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen: „Wir freuen uns, dass mit der verbesserten Anbindung des Fährhafens im Sommer rund 4.000 Fahrgästen fast eine Verdoppelung der Fahrgastzahlen erreicht wurde. Wir sehen in einer Kooperation mit den Reedereien, ansässigen Unternehmen und Mukran Port noch großes Potenzial für eine weitere Steigerung der Nachfrage unseres Busangebotes. Grundvoraussetzung ist dafür eine gute Fahrplanabstimmung zwischen Fähre und Bus, die durch konstante und feste Ankunfts- und Abfahrtszeiten auf den Fährlinien ermöglicht wird.“

Frank Kracht, Bürgermeister der Stadt Sassnitz, ergänzt: „Ich begrüße es ausdrücklich, dass die Stadt Sassnitz mit unserem Multifunktionshafen durch den VVR direkt angebunden wird. Damit schaffen wir eine Alternative, um zur Arbeit zu kommen. Wünschenswert ist es, wenn Stena Line einen klar definierten Zeitplan mit festgelegten Ankunftszeiten für die Fähren aus Trelleborg erarbeiten könnte.“
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