Mittwoch, 21. Februar 2018


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Von Null auf die Erfolgsspur: Der CAMPSTER

Ainring, (lifePR) - Als Marktführer für Freizeitfahrzeuge im Kastenwagensegment überraschte der Hersteller PÖSSL vergangenes Jahr mit seinem neuen CAMPSTER. Einem reinrassigen Freizeitbus, der für Alle und Alles zu gebrauchen ist. Vom Bikeshuttle am Wochenende, über den Shuttlebus für eine halbe Fußballmannschaft, zum Großraumtransporter, bis hin zum Camper für die große Urlaubstour. Dieser Einstieg in die Campingbusklasse hat viele Wettbewerber überrascht. Mittlerweile hat der Serienstart begonnen. Wie hat sich der CAMPSTER Hype fortgesetzt?

Große Nachfrage und Bestellungen

Klar ist: Auch in diesem Fahrzeugsegment ist die Nachfrage nach wie vor enorm. So kommt der CAMPSTER mit seinem frischen Auftritt und attraktivem Preis genau zur richtigen Zeit.

"Das Interesse ist riesig", so Marketingleiter und Vertriebschef Manuel Sautter von PÖSSL.

"Unser Konzept von einem multifunktionellen Freizeitfahrzeug für Jedermann und -frau ist voll aufgegangen. Wir können uns vor Nachfrage und Bestellungen kaum retten."

Multifunktionale Baukastenweise

Kein Wunder, denn als Basis dient ein Citroën Spacetourer mit nur 4.95 Meter Länge. Das Besondere an ihm: der komplette Küchenblock samt Kocher mit 2,8 kg Gasflasche, Wasserkanister und Abwassertank lässt sich durch die linke Schiebetüre ganz einfach herausnehmen und macht im Handumdrehen Platz für eine 3er-Sitzbank. Damit verwandelt sich der CAMPSTER ruckzuck in ein praktisches Alltagsfahrzeug. Und selbst mit aufgesetztem Klappdach bleibt der CAMPSTER bei 1,99 Meter Höhe voll alltags- bzw. tiefgaragen-, bzw. parkhaustauglich. Das von SCA entwickelte Aufstelldach bietet zudem vorne ein großes aufzippbares Panoramafenster. Wer also im fast 2 x1,10 m großen Dachbett liegt, kann echtes Cabrio-Feeling genießen. Die Qualität ist dabei gewohnt hochwertig und verdient die Bezeichnung Made in Germany.

Großer Einsatzbereich. Großes Zubehörprogramm

"Die Vielseitigkeit des CAMPSTER kommt bei den Kunden sehr gut an" erklärt Manuel Sautter.

"Besonders die linke Schiebetüre und die herausnehmbare Küche treffen dabei den Zahn der Zeit." Laut PÖSSL wurden die Fahrzeuge gegenüber den ersten Prototypen noch leicht überarbeitet. Obwohl der CAMPSTER schon über eine umfangreiche Serienausstattung verfügt, lassen sich einige praktische Zusatzdetails in das Gesamtpaket integrieren. Für diese Optionen hat PÖSSL unter anderem eine Kooperation mit dem Zubehörhersteller BRANDRUP geschlossen. Hier ist sicherlich noch mit einem wachsenden Zubehörprogramm zu rechnen.

Ein gutes Beispiel für die vielseitigen PÖSSL-eigenen Optionen findet man im Bereich Kühlen. Das serienmäßige obere Staufach hinter dem Küchenblock kann gegen Aufpreis in eine fest eingebaute Kompressor-Kühlbox verwandelt werden. Zum gleichen Aufpreis gibt es das Staufach plus eine herausnehmbare Kompressor- Kühlbox mit Arretierung zwischen den Vordersitzen. Der Küchenblock bietet ebenfalls zwei Optionen: mobil mit optionalem Outdoor- Kit oder fest verbaut. So kann der CAMPSTER auch als Reisemobil zugelassen werden.

Hohe Qualität. Kleiner Preis

Nach wie vor ist der attraktive Preis des CAMPSTER mit weniger als 40.000 Euro eines seiner schlagenden Argumente gegen California & Co. Damit kostet der CAMPSTER nur geringfügig mehr als der Spacetourer ohne Campingausbau. Das Motorenangebot reicht von sparsamen 95 bis sportliche 180 PS. Die ersten Modelle stehen ab sofort beim Händler bereit.

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