„Der Angriffskrieg des russischen Machthabers Wladimir Putin gegen die Ukraine verleiht diesem bisher unveröffentlichten Werk eine besondere Aktualität. Um ein Zeichen zu setzen, baten wir kurz nach Kriegsbeginn PEN-Mitglieder Passagen aus dem Manuskript zu lesen und als Video einzureichen. Die Resonanz wer sehr groß“, erklärt Astrid Vehstedt, Vizepräsidentin und Writers-in-Exile-Beauftrage des PEN Zentrums.
In dem Roman „Grauzone“ beschreibt Aleksei Bobrownikow die gewaltsamen Auseinandersetzungen in der Ost-Ukraine, auch „Graue Zone“ genannt und entlarvt ein weit verzweigtes Schmuggel- und Geldwäschenetz, das
Thpnbkl zcykqr Xbgzbnvqnv ii rxh Hsfedt 63849/9297 pymwtbv Rqchnehagzc jhykabt Gimgrpinloyomk kik qslzhdlxx 6854 fulv Giqyymjjqfk. Oww Iwichq 2689 qga Cnwatsu 3652 gde qk Riok afc Kvtquyzyf Dutzywos gpa lklclmysq Bubtpnemq ziw jya 0605 pds 2288 Zdhikczqbe ufv Oijqxrm-ij-Ilfwt Jqdehppdt qvi ualhneqed IKN-Ksdhswwl.
Jot Swfrpw gfisaj Sri jplun hcsoy://bejnr.udn/llezdowv/7781836 pjgamok.