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Pressemitteilung BoxID: 723154 (ORIGINAL FOOD GmbH)
  • ORIGINAL FOOD GmbH
  • Kartäuserstr. 61
  • 79104 Freiburg im Breisgau
  • http://www.originalfood.de
  • Ansprechpartner
  • Julia Schmidt
  • +49 (761) 2828-920

B.A.U.M.-Umweltpreis 2018 für Florian Hammerstein und Hans Hermann Münchmeyer

Gründer von Wildkaffee-Projekt ausgezeichnet / Original Food engagiert sich für Umweltschutz und Nachhaltigkeit

(lifePR) (Darmstadt, ) Effektiver Schutz des äthiopischen Regenwaldes und gezielte Einkommensentwicklung für die lokale Bevölkerung – dies sind die erklärten Ziele der Original Food GmbH aus Freiburg. Seit 15 Jahren übernimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle für Nachhaltigkeit und regionale Entwicklung: Mit den Bauern vor Ort wurden Handelsstrukturen für Wildkaffee-Export aufgebaut, Qualitätstrainings geleistet, Lager errichtet und soziale Projekte initiiert. Als verlässlicher Partner sichert Original Food außerdem von Anfang an den Marktzugang in Europa und importiert den Premium-Wildkaffee gegen faire Bezahlung der Bauern. Für diese Pionierarbeit wurde den Gesellschaftern Hans Hermann Münchmeyer und Florian Hammerstein am 26. September 2018 der B.A.U.M.-Umweltpreis verliehen.

Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) zeichnet mit dem Umweltpreis seit 1993 jährlich Unternehmensvertreter, Wissenschaftler und Medienschaffende aus, die sich für Umweltschutz und Nachhaltigkeit einsetzen. Menschen, die den Weg für eine nachhaltige Wirtschaftsweise ebnen, die nicht nur reden, sondern handeln. Mit über 500 Mitgliedern bildet B.A.U.M. das größte Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in Europa und sensibilisiert Unternehmen, Kommunen und Organisationen zu ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltigem Wirtschaften.

Effektiver Umweltschutz im Fokus

Original Food betreibt im Südwesten Äthiopiens in den Regionen Kaffa und (seit 2016) Sheka ein integriertes und nachhaltig wirkendes Entwicklungsprojekt. Der Schutz von Ökosystemen und biologischer Vielfalt geht dabei Hand in Hand mit wirtschaftlicher Entwicklung und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Faire Preise und langfristige Abnahmesicherheit stellen für die Bauern den Anreiz dar, ihre Einkommensquelle, den Regenwald mit seinen Wildkaffeebeständen, auf Dauer zu schützen. Die Region Kaffa wurde im Zuge dessen als erstes Biosphärenreservat Äthiopiens durch die UNESCO anerkannt. Dank des Projekts konnten bereits große Waldflächen, größer als die Fläche des Saarlands, unter "partizipatorisches Wald-Management" (PFM) gestellt werden. Die bisherige Bilanz: Der Waldschwund wurde verlangsamt oder sogar gestoppt, über 15.000 Kleinbauern haben ein sicheres Einkommen, Familien können ihre Kinder zur Schule schicken und die Wirtschaft in der Region wird angekurbelt. Für ihr Engagement, den Schutz des Regenwaldes mit der Schaffung fairer Wirtschaftsstrukturen zu verbinden, wurden Geschäftsführer Florian Hammerstein und der Vorsitzende des Beraterkreises Hans Hermann Münchmeyer im Rahmen der B.A.U.M.-Jahrestagung mit dem Umweltpreis in der Kategorie „Kleine und mittelständische Unternehmen“ ausgezeichnet. „Uns ist es besonders wichtig, das Bottom-up Prinzip zu wahren, das heißt, Entscheidungen gemeinsam mit den Menschen vor Ort zu treffen, wo sie direkt umgesetzt werden können. In Zukunft soll die Idee auf weitere Waldgebiete in Äthiopien ausgeweitet werden. Die Aufmerksamkeit, die das Projekt durch die Auszeichnung mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis 2018 erfährt, freut uns sehr“, betont Florian Hammerstein.

ORIGINAL FOOD GmbH

Seit 2003 unterstützt Original Food die Regionen Kaffa und seit 2016 auch Sheka im Südwesten Äthiopiens über das Wildkaffeeprojekt. Den Kleinbauern werden von Beginn an hohe Preise gezahlt - nur so ergibt es für sie wirtschaftlich Sinn, Wildkaffee zu ernten und gleichzeitig die Regenwälder zu bewahren. Dank der idealen, natürlichen Wachstumsbedingungen und den geringen Ernteerträgen konzentriert sich in den Kaffeebohnen ein einzigartiges Aroma. Rund 130.000 Menschen profitieren heute von dieser Erfolgsgeschichte. Neben dem Hauptprojekt in Äthiopien engagiert sich das Unternehmen in weiteren Regionen, aktuell in Ecuador und in Nepal.

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